
Du landest grade zum ersten Mal hier?
Bau dir dein Business-Haus in 10 Tagen, 10 Aufgaben. Kostenlose E-Mail-Serie, kein Newsletter mit Sammelwerbung, sondern 10 konkrete Tage Klartext. Business-Fundament starten →
Du willst sichtbar werden, ohne täglich auf Instagram zu posten. Du suchst einen Ort, an dem dein Wissen langfristig gefunden wird, nicht nur 18 Stunden in einem Feed. Und du fragst dich, ob es einen Weg gibt, der zu dir passt, ohne dass du dafür einen eigenen Blog mit dreissig Artikeln aufbauen musst, bevor irgendwer auf dich aufmerksam wird.
Gibt es. Ein Gastbeitrag auf einem etablierten Blog. Bei mir ist das eine bewusste Einladung an Frauen, die Substanz zu teilen haben, aber noch keine Plattform mit Reichweite. Du schreibst einen Artikel, der zu meinem Blog passt, ich veröffentliche ihn mit deinem Foto und deiner Vorstellung, und du wirst über Google und Pinterest gefunden, ohne dass du dafür einen eigenen Blog brauchst.
In diesem Artikel erkläre ich dir, was dir ein Gastbeitrag konkret bringt, wie der Prozess bei mir abläuft, und wie du dich für einen Gastbeitrag bei mir bewirbst, wenn du Lust hast.
Was dir ein Gastbeitrag auf meinem Blog bringt
Erstens: Sichtbarkeit über Suchanfragen. Mein Blog wird über Google und Pinterest gefunden, manche Artikel über Jahre. Dein Gastbeitrag wird Teil dieser Sichtbarkeit. Eine Frau, die in zwei Jahren über Pinterest auf einen Artikel von dir stösst, ist eine neue Leserin, die du nicht aktiv akquirieren musstest.
Zweitens: Eine Verlinkung zu deiner Webseite. Das ist für deine eigene SEO-Sichtbarkeit relevant, weil Backlinks von etablierten Blogs deine Position in Suchergebnissen stärken. Drittens: Ein Inhalt, den du nutzen kannst. Du kannst auf deinen Gastbeitrag in deinem Newsletter verweisen, in deinen Stories, auf Pinterest. Er gehört dir, auch wenn er bei mir liegt.
Was ich mir für Gastbeiträge wünsche
Ehrliche Substanz, nicht poliertes Marketing. Eine Geschichte, eine konkrete Erfahrung, eine eigene Position. Themen, die zu meiner Leserschaft passen: Selbständigkeit, Sichtbarkeit, Systeme, Mindset, Mut, Klartext, Ehrlichkeit. Kein Lehrbuchstil, sondern wie du tatsächlich redest und schreibst.
Ich brauche nicht, dass du Profi-Texterin bist. Ich brauche, dass du was zu sagen hast und es nahbar erzählst. Wenn deine Struktur noch nicht steht, bekommst du von mir eine Mini-Vorlage, mit der du anfangen kannst. Den Rest machen wir gemeinsam.
So läuft der Gastbeitrag-Prozess ab
Schritt eins: Du meldest dich bei mir mit deiner Themen-Idee. Eine kurze Mail reicht, was du schreiben würdest, für wen, warum es zu meinem Blog passt. Schritt zwei: Wir klären zusammen ob das Thema passt und welcher Winkel am stärksten ist. Schritt drei: Du schreibst eine erste Version, du schickst sie, ich gebe Feedback und Mini-Korrekturen.
Schritt vier: Wir terminieren den Veröffentlichungstag, du schickst mir dein Foto und eine kurze Vorstellung von dir, ich baue alles ein. Schritt fünf: Der Artikel geht online, ich teile ihn in meinen Kanälen, du teilst ihn in deinen, alle profitieren. Der Prozess dauert in der Regel zwei bis vier Wochen, je nach deinem Schreibrhythmus.
Du willst nicht nur einen Gastbeitrag schreiben, sondern langfristig sichtbar werden, in einer Gemeinschaft die das mit dir mitgeht?
Im Klartext-Kollektiv bauen wir gemeinsam Sichtbarkeit auf, die zu unserem Leben passt. Monatlicher Live-Call, wöchentliche Fragen-Runden, klare Beispiele aus echten Businesses. 99 € im Monat, jederzeit kündbar.
Was ein Gastbeitrag nicht sein soll
Kein Mini-Werbeartikel für dein Produkt. Du darfst dein Angebot erwähnen, gerne sogar verlinken, aber im Kontext der Geschichte, nicht als zentrale Botschaft. Wer einen Werbetext einreicht, kriegt von mir eine ehrliche Rückmeldung, dass das nicht passt. Mein Blog ist kein Werbeplatz, er ist ein Raum für ehrliche Erfahrungen, von denen Leserinnen profitieren.
Auch kein generisches Listicle. «10 Tipps für mehr Sichtbarkeit» mit oberflächlichen Bullet-Points wird nicht veröffentlicht, weil es nichts bringt, was meine Leserinnen nicht schon kennen. Was Substanz hat: ein konkretes Erlebnis, eine ehrliche Position, eine eigene Geschichte, ein Konzept aus deiner Praxis, das du nirgendwo anders gelesen hast.
So meldest du dich für einen Gastbeitrag
Schreib mir über das Kontaktformular auf meiner Webseite oder direkt per Mail. Schreib mir, was du beruflich machst, welches Thema du schreiben würdest, und warum dieses Thema zu meiner Leserschaft passt. Mehr brauche ich nicht für die erste Runde. Wenn das Thema passt, melde ich mich binnen einer Woche, und wir machen das nächste Schritt zusammen.
Wenn du noch unsicher bist, ob dein Thema passt, kannst du mich auch erstmal ohne fertige Idee anschreiben. Manche Frauen merken erst im Gespräch, was sie eigentlich teilen wollen. Das ist auch okay. Lieber eine ehrliche Vorklärung als ein Beitrag, der nicht passt und beide Seiten Zeit kostet.
Für wen Gastbeiträge bei mir besonders passen
Für Frauen, die in den letzten zwei bis fünf Jahren selbständig sind, eigene Erfahrungen gesammelt haben, und die Lust auf ehrliche Sichtbarkeit haben. Für Frauen, die nicht hochgepusht werden wollen, sondern in einem Raum schreiben, in dem klare Sprache und persönliche Haltung gefragt sind. Für Frauen, die langfristig denken und nicht eine schnelle Reichweitenspitze suchen.
Weniger passend ist es, wenn du primär Werbung machen willst, wenn du noch ganz am Anfang stehst und keine konkrete Praxis-Erfahrung teilen kannst, oder wenn dein Stil sehr poliert und marketinglastig ist. In all diesen Fällen lohnt es sich vermutlich, erst auf deinem eigenen Kanal Substanz aufzubauen, bevor du Gastbeiträge anbietest.
Du willst kurz prüfen, ob dein Thema zu meinem Blog passt, bevor du was schreibst?
Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam wo du gerade stehst und was als nächstes wirklich dran ist. 15 Minuten, kostenlos, kein Verkauf.
Dein Takeaway
Ein Gastbeitrag auf einem etablierten Blog ist eine der nachhaltigsten Sichtbarkeits-Investitionen, die du machen kannst. Suchanfragen, Backlinks, langfristige Auffindbarkeit, ein Inhalt, den du selbst weiternutzen kannst. Bei mir sind Gastbeiträge bewusst ehrlich, nicht marketinglastig. Wenn du eine Geschichte zu erzählen hast, schick mir eine kurze Mail.
Füchsische Grüsse,
Diana 🦊
Häufige Fragen zum Gastbeitrag
Was bringt mir ein Gastbeitrag auf einem fremden Blog?
Du wirst als Expertin sichtbar, bekommst Verlinkungen zu deiner Website (wichtig für SEO), erreichst eine neue Zielgruppe und hast einen Inhalt, der über Monate über Google und Pinterest gefunden wird, ohne dass du täglich posten musst.
Muss ich professionelle Texte schreiben können?
Nein. Dein Gastbeitrag soll nach dir klingen, nicht nach Marketing-Lehrbuch. Ehrlich, persönlich und mit Substanz. Wenn du Hilfe brauchst, bekommst du eine Mini-Struktur als Starthilfe.
Wie lang sollte mein Gastbeitrag sein?
Zwischen 1500 und 3000 Wörtern oder etwa 5 Minuten Lesezeit. Wichtiger als die Länge ist, dass sich der Text rund anfühlt und einen echten Mehrwert bietet.
Darf ich in meinem Gastbeitrag mein Angebot erwähnen?
Ja, absolut. Du kannst dein Angebot, dein Freebie und deine Website verlinken, aber nahbar und ehrlich, ohne Druck-Verkauf. Du wirst auch mit Portraitfoto und persönlicher Vorstellung präsentiert.
Was bekomme ich konkret nach der Veröffentlichung?
Den fertigen Artikel auf meinem Blog mit deinem Namen, deinem Foto und Verlinkungen zu deiner Webseite. Plus eine Erwähnung in meinem Newsletter, plus Sichtbarkeit über meine Pinterest-Pins, plus den Artikel als langfristigen SEO-Anker, der über Jahre für dich findet.
Noch nicht bereit für die 10-Tage-Serie?
Dann bleib einfach montäglich dran. Eine Sache zum Mitnehmen pro Woche, kein Cheerleading. Zum Montags-Impuls →

0 Kommentare