Diana Fux
Umsetzungs-Mentorin für selbständige Frauen · diana-fux.com

Du hast deine Website fertig gebaut. Irgendwie. Du hast ein Selfie hochgeladen, ein paar Texte geschrieben, und gedacht: das sieht doch eigentlich ganz gut aus. Und vielleicht bist du sogar stolz darauf, weil du es alleine hingekriegt hast. Was du damals noch nicht wusstest: Eine Website ist so viel mehr als Design. Was dahinter steckt und was heute wirklich den Unterschied macht, das erzählt dir heute Jenny Wieland.

Du baust gerade an deiner Website und merkst, dass das Fundament noch wackelt?
In 10 Tagen baust du das Business-Fundament, das deiner Website Halt gibt. Kostenlose E-Mail-Serie, direkt in dein Postfach, in deinem Tempo. Business-Fundament starten →

Jenny ist Webdesignerin und hat selbst mal genau da angefangen, wo du vielleicht gerade stehst. Mit einer selbstgemachten Seite, die kein Mensch gefunden hat, und dem Gefühl, dass das doch eigentlich in Ordnung ist. Heute begleitet sie selbständige Frauen Schritt für Schritt durch den ganzen Prozess, von der Struktur über die Texte bis zur Rechtssicherheit. Und sie weiss genau, was ihr früher komplett gefehlt hat.

Ich muss kein Vorwort und kein Nachwort hinzufügen. Das ist die Qualität von Jenny: 100 Prozent, von Anfang bis Ende.


Jenny Wieland, Webdesignerin für selbstgemachte Websites

Was ich heute auf selbstgemachten Websites sofort sehe und früher komplett übersehen habe

Ein Gastbeitrag von Jenny Wieland

Meine allererste Website habe ich zu meinen Hobbyzeiten gebaut. Ein Selfie hochgeladen, ein paar Texte geschrieben und gedacht, das sieht doch eigentlich ganz gut aus. Ich war wirklich stolz drauf.

Kein Mensch hat sie gefunden. Aber das hat mich damals auch nicht gestört, weil es ein Hobby war und ich gar nicht wusste, was ich nicht wusste. SEO, Benutzerführung, rechtliche Themen, das alles hatte ich schlicht nicht auf dem Schirm, und das ist auch völlig normal, wenn man einfach mal anfängt und sich ausprobiert.

Heute ist das anders. Warum sich das geändert hat und wieso ich alles auf eine Karte gesetzt habe, kannst du in meinem Blogartikel nachlesen, das würde hier sonst den Rahmen sprengen. Was ich seitdem gelernt habe: Eine Website ist so viel mehr als Design, und heute, wenn ich auf eine selbstgemachte Website schaue, sehe ich sofort, was ich damals selbst nicht gesehen hätte. Und genau das möchte ich hier mit dir teilen.

Was gehört eigentlich auf eine Website?

Eine der häufigsten Fragen, die ich in Erstgesprächen höre: Was brauche ich eigentlich alles auf meiner Website? Und ich verstehe diese Frage total. Wenn man noch nie eine Website aufgebaut hat, ist das alles andere als klar.

Was ich bei selbstgemachten Websites oft sehe, ist nicht zu wenig Inhalt, sondern eher zu viel. Das Menü ist überladen, es gibt viel zu viele Seiten und Themen, die eigentlich wunderbar in eine bestehende Seite passen würden. FAQ und Preise zum Beispiel müssen keine eigenen Seiten sein, die gehören oft direkt auf die Angebotsseite, weil der Besucher genau dort die Antworten sucht.

Eine Website ist kein Selbstzweck. Sie soll jemanden abholen, ihm etwas erklären und ihn am Ende zu einer Entscheidung führen. Und dafür braucht es eine durchdachte Struktur, bevor auch nur ein einziges Design-Element steht. Das ist übrigens ein Muster, das ich auch bei selbständigen Frauen immer wieder sehe: zu viele Tools, zu viele Seiten, zu viel auf einmal, und darunter leidet die Klarheit.

Jenny Wieland, Webdesignerin

Für wen ist diese Website eigentlich?

Das klingt nach einer einfachen Frage. Ist sie aber nicht. Was ich auf vielen Websites lese, ist vor allem viel über die Person dahinter, über ihren Werdegang, ihre Ausbildungen, ihre Methoden.

Was ich deutlich seltener lese, ist das, was den Besucher wirklich interessiert: Bin ich hier richtig? Wird mein Problem hier verstanden? Hilft mir das wirklich weiter? Und das ist kein Vorwurf, das ist einfach menschlich. Wenn man selbst mitten drin steckt, schreibt man über das, was man kennt. Über sich.

Dabei ist der Besucher in dem Moment, wo er auf deiner Website landet, vor allem eines: auf der Suche. Er will wissen, ob er hier richtig ist und ob du ihm wirklich helfen kannst. Eine Website, die ihre Zielgruppe wirklich anspricht, stellt diesen Menschen in den Mittelpunkt. Nicht das Angebot, nicht die Methode, sondern den Menschen, dem geholfen werden soll. Das ist der Unterschied zwischen einer Website, die gelesen wird, und einer, die schnell wieder geschlossen wird.

Der rote Faden, der alles zusammenhält

Eine Website kann eine klare Struktur haben, die richtige Zielgruppe ansprechen und trotzdem nicht funktionieren. Nämlich dann, wenn der Besucher nicht weiss, was er als nächstes tun soll.

Was ich damit meine: Wer auf eine Website kommt, braucht Orientierung. Er will geführt werden, vom ersten Eindruck auf der Startseite bis zu dem Moment, wo er auf einen Button klickt, eine Anfrage schickt oder sich in den Newsletter einträgt. Dieser rote Faden, der sich durch die gesamte Website zieht, ist das, was aus einem netten Online-Auftritt eine Website macht, die wirklich arbeitet.

Was mir immer wieder auffällt: Es gibt Inhalte, es gibt Seiten, aber die Verbindung dazwischen fehlt. Der Besucher landet irgendwo, liest etwas und weiss dann nicht so recht, was er jetzt eigentlich tun soll. Im Zweifel tut er gar nichts und ist wieder weg. Ein durchdachter roter Faden bedeutet nicht, dass man jemanden manipuliert oder drängt. Es bedeutet, dass man ihm die Reise durch die Website so leicht wie möglich macht, und genau das ist es, was am Ende den Unterschied macht.

Gefunden werden, bevor überhaupt jemand auf deine Website kommt

Jenny Wieland arbeitet an einer Website

Eine schöne Website, die niemand findet, ist wie ein Geschäft ohne Schild an der Tür. Man kann drin sein, alles ist vorbereitet, aber die Besucher kommen einfach nicht rein.

SEO, also Suchmaschinenoptimierung, war für mich damals ein komplettes Fremdwort. Ich hatte keine Ahnung, dass Google überhaupt nach bestimmten Dingen schaut, um zu entscheiden, welche Website weit oben erscheint und welche nicht. Dass man seine Website bei Google einreichen kann. Dass es Keywords gibt, die man gezielt einsetzen kann. Dass Überschriften eine bestimmte Struktur brauchen. Dass Ladezeit, Mobilfreundlichkeit und interne Verlinkungen eine Rolle spielen.

Was mir dabei jetzt immer wieder auffällt: Seiten ohne aussagekräftige Überschriften, die H1 lautet dann zum Beispiel einfach «Herzlich willkommen». Texte, die zwar schön klingen, aber keine einzige Suchanfrage aufgreifen, die der Besucher wirklich stellt. Und Bilder, die so gross sind, dass die Seite ewig lädt. Das sind Dinge, die sich beheben lassen, aber nur, wenn man weiss, dass sie überhaupt ein Problem sind. SEO ist kein Hexenwerk, aber es braucht ein Grundverständnis dafür, wie Menschen suchen und wie Google denkt. Und genau das macht den Unterschied zwischen einer Website, die gefunden wird, und einer, die einfach nur existiert.

Rechtliches: Hauptsache irgendwie da

Das ist wahrscheinlich der Bereich, bei dem ich am meisten Verständnis habe. Denn hier geht es nicht um Faulheit oder Gleichgültigkeit, sondern schlicht um fehlendes Wissen. Man macht es irgendwie, weil man nicht weiss, wie es richtig geht. Hauptsache da. Und mal ehrlich, das ist kein Thema, für das man morgens aufsteht und einen Jubelschrei loslässt.

Was mir hier immer wieder auffällt: Das Impressum verweist noch auf das TMG, was schon lange nicht mehr aktuell ist. Die Datenschutzerklärung ist unvollständig oder passt nicht zur Website, weil einfach irgendeine Vorlage aus dem Internet verwendet wurde. Google Fonts werden extern geladen, was datenschutzrechtlich ein echtes Problem ist. Und der Cookie-Banner fehlt komplett, ist falsch eingerichtet oder setzt Cookies, ohne dass der Besucher dem überhaupt zugestimmt hat.

Das sind keine Kleinigkeiten. Eine Website ist ab dem Moment rechtlich relevant, in dem sie online ist. Und wer hier Lücken hat, riskiert im schlimmsten Fall eine Abmahnung. Was viele ausserdem unterschätzen: Das ist kein Thema, das man einmal erledigt und dann abhakt. Die Rechtslage ändert sich regelmässig, und genau deshalb hält sich Jenny über ihre Premium-Mitgliedschaft bei eRecht24 ständig auf dem aktuellen Stand. Davon profitieren am Ende auch ihre Kundinnen.

Wenn du dir eine ehrliche Bestandsaufnahme von deiner Website wünschst, dann schau dir gern Jennys Website-Checkliste an. Sie gibt dir einen klaren Überblick über die wichtigsten Punkte.

Von A bis Z, aber nie allein

Jenny Wieland, Webdesignerin

Jenny weiss genau, wie es sich anfühlt, wenn man sich alleine durchkämpft, alles irgendwie zusammenbaut und trotzdem das Gefühl hat, dass da noch etwas nicht stimmt, oder wenn die Website fertig ist, aber einfach nicht das tut, was sie soll. Und genau das ist es, was sie an ihrer Arbeit antreibt.

Sie begleitet ihre Kundinnen durch den ganzen Prozess, von A bis Z, Schritt für Schritt. Sie leitet an, ist an deiner Seite, und du weisst immer genau, was als nächstes zu tun ist und warum. Struktur, Texte, SEO, Rechtliches, alles gehört dazu. Und am Ende entsteht keine Website von der Stange, sondern eine, die wirklich zu dir passt und in der du dich auch wiedererkennst.

Wenn du dir auch so eine Begleitung wünschst, schau gern auf Jennys Website vorbei oder buch dir direkt ein unverbindliches Erstgespräch mit ihr.


Und dann ist da noch Diana

Diana und ich kennen uns schon eine Weile, und unsere Geschichte ist eine von der Art, die man einfach nicht planen kann. Kennengelernt haben wir uns über Instagram, und daraus hat sich mit der Zeit eine echte Freundschaft entwickelt.

Als sie ihre Business-Kaffeeküche «das Soulnet» ins Leben gerufen hat, war ich von Anfang an dabei. Ein Raum für Austausch unter selbständigen Frauen, der sich von Beginn an richtig angefühlt hat und mich auch heute noch begleitet.

Und als sie ihr erstes 1:1-Angebot rausgebracht hat, war für mich klar: Genau das brauch ich. Ich steckte damals fest. So wurde Diana meine Mentorin und der Auslöser dafür, dass ich endlich für mich losgegangen bin. Dafür werde ich ihr von Herzen immer dankbar sein, weil es wirklich alles verändert hat.

Danach ist sie sogar meine Kundin geworden. Erst ein rechtssicherer Linkbaum mit Blog, später dann einen OnePager. Und heute baut sie ihre Website selbst weiter aus, und ich bin im Hintergrund dabei.

Und dann war sie plötzlich hier. Hier bei mir am Tegernsee. Diana aus der Schweiz, die einfach zu mir gekommen ist. Das klingt vielleicht unspektakulär, aber für mich war es ein ganz besonderer Moment. Ich bin einfach dankbar, dass sich unsere Wege gekreuzt haben.

Diana Fux und Jenny Wieland am Tegernsee

Dein Takeaway
Eine Website funktioniert nicht durch schönes Design allein. Sie braucht Struktur, Zielgruppe und einen roten Faden, der den Besucher führt. Und sie muss gefunden werden und rechtlich sauber sein. Schau dir heute eine einzige Sache an: Wer landet auf deiner Seite und weiss innerhalb von drei Sekunden, ob er hier richtig ist?

Klare Grüsse, Jenny und Diana

Was ist der häufigste Fehler auf selbstgemachten Websites?

Zu viel auf einmal. Ein überladenes Menü, zu viele Seiten, kein klarer roter Faden. Besucher wissen nicht, was sie tun sollen, und sind schnell wieder weg.

Muss meine Website professionell gestaltet sein, damit sie funktioniert?

Design ist nicht unwichtig, aber Struktur und Inhalte kommen zuerst. Eine schlichte Website, die klar kommuniziert, wem sie hilft und was als nächstes zu tun ist, schlägt jede schön gestaltete Seite ohne roten Faden.

Wie wichtig ist SEO wirklich für eine selbständige Frau?

Sehr wichtig, wenn du langfristig gefunden werden willst ohne täglich posten zu müssen. SEO ist kein Hexenwerk, aber es braucht die Grundlagen: sinnvolle Überschriften, aussagekräftige Texte und eine technisch saubere Seite.

Was passiert, wenn mein Impressum oder meine Datenschutzerklärung nicht stimmt?

Im schlimmsten Fall eine Abmahnung. Die gute Nachricht: Die meisten Lücken lassen sich schliessen, sobald man weiss, dass sie existieren. Eine regelmässige Überprüfung, zum Beispiel über einen Dienst wie eRecht24, hilft dir auf dem aktuellen Stand zu bleiben.

Wie finde ich heraus, ob meine Website wirklich funktioniert?

Schau dir an, was Besucher tun: Melden sie sich auf deiner Liste an? Schicken sie dir Anfragen? Wenn nicht, liegt es meistens an fehlendem rotem Faden oder an einer Botschaft, die nicht klar genug zeigt, wem du hilfst.

Du willst eine Website, die gefunden wird und wirklich arbeitet?
Jenny begleitet dich Schritt für Schritt, von der Struktur über die Texte bis zur Rechtssicherheit. Damit am Ende eine Website entsteht, die zu dir passt und Besucher zu Anfragen macht.

Zur Website von Jenny Wieland →


Diana Fux, Umsetzungs-Mentorin für selbständige Frauen

Diana Fux

Ich bin Diana, Umsetzungs-Mentorin für selbständige Frauen. Ich helfe dir, Muster zu erkennen, Chaos zu ordnen und endlich umzusetzen, was du schon längst weisst.

Nicht mit mehr Theorie. Sondern mit einem ehrlichen Blick auf das, was bei dir wirklich dran ist.

Muster erkennen. Chaos ordnen. Klar entscheiden. Umsetzen.


Erstgespräch buchen →

Was hat's bei dir ausgelöst?

Zustimmung, Widerstand, Fragezeichen — alles willkommen. Schreib mir was dich bewegt hat. Genau das macht aus einem Artikel ein echtes Gespräch.

Ich freue mich von dir zu lesen. 🦊

5 Kommentare

  1. Jenny, ich hab diesen Artikel dreimal gelesen. Nicht weil ich nach Fehlern gesucht hab, sondern weil er so rund ist, dass ich einfach weitergelesen habe. Du bist eine der wenigen Menschen, die wirklich abliefern, ohne dass man nachbessern muss.
    Und der Tegernsee-Abschnitt hat mir Pipi in die Augen gemacht. Wir kennen uns aus dem Internet, wohnen über 1000 Kilometer voneinander entfernt, und trotzdem hast du mich einfach in deinen Familienkreis aufgenommen. Das ist nicht selbstverständlich. Eine Fremde aus der Schweiz, die plötzlich bei dir am Tisch sitzt, und es hat sich angefühlt als wäre es das Normalste der Welt. Ich schätze das mehr, als ich in Worte fassen kann.
    Und die Berge. Da ist noch Platz. 🏔️
    Ich bin froh, dass du nicht nur meine Webdesignerin bist, sondern auch meine Freundin. Danke für diesen Beitrag. 🦊

    Antworten
    • Diana, jetzt bin ich diejenige mit Pipi in den Augen. 🥹 Danke für deine lieben Worte. Wenn ich was mache, dann gscheid. Wie ich hier in Bayern sagen würde.

      Und einen Platz auf meiner Couch würde nicht jeder bekommen. 🤭 Das du hier warst, mit am Tisch gesessen hast und meine Familie dich von Sekunde eins integriert hat, obwohl sie dich ja gar nicht kannten, bestätigt das Gefühl noch einmal mehr, dass es sich so angefühlt hat, als ob es schon immer so war. Ich hab die kurze Zeit mit dir sehr genossen und geschätzt. Stell dir vor, wir wären Nachbarinnen 😍 das wäre zu schön um wahr zu sein und wer weiß, was wir alles aushecken würden. 🤭

      Danke für alles, danke für dich. So schön, dass es dich gibt. ❤️

      Antworten
      • Kaum vorstellbar, aber wäre zu schön um wahr zu sein, genau so wäre es.

        Antworten
  2. Jenny ist wirklich grandios. Sie hat mich durch den ganzen Website-Dschungel gelotst und super beraten. Von SEO, keywords und Rechtssicherheit hatte ich zwar gehört, aber keine Ahnung.
    Danke Jenny ist eine wunderschöne Website entstanden und ich würde immer wieder zu ihr gehen.

    Danke Jenny für deine tolle Arbeit 😘🎉

    Antworten
    • Lisa, was für ein schöner Kommentar, danke dir. 🥹 Die Zusammenarbeit mit dir hat so viel Spaß gemacht und ich freu mich mega, dass du dich so gut begleitet gefühlt hast und mit dem Ergebnis so happy bist. 🥰

      Und wenn ich aus dem Nähkästchen plaudern darf 🤭 das nächste gemeinsame Projekt steht schon in den Startlöchern. Ich danke dir von Herzen für dein Vertrauen und freu mich schon riesig drauf. 😍

      Antworten

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Neueste Kommentare