Weißt du, was ich an Januar so hasse und gleichzeitig liebe? Dieses Gefühl von „Neustart“, obwohl mein Körper innerlich noch irgendwo zwischen Müdigkeit, Neusortierung und „lass mich kurz“ hängt.
Und genau deshalb mache ich mir keine To-do-Liste, die mich anschreit, sondern eine
To-want-Liste.
Weil ich ehrlich gesagt keine Lust mehr habe, mir Ziele zu setzen, die nur auf dem Papier gut aussehen, aber in meinem Alltag nicht überleben.
Ich will im 1. Quartal 2026 nicht „mehr schaffen“. Ich will wieder mehr bei mir ankommen, während ich mein Business trotzdem weiter aufbaue.
Und ich will, dass mein Business mich trägt, nicht antreibt. (Ja, ich wiederhole das so lange, bis es auch mein Nervensystem glaubt.)
Wenn ein Ziel sich wie Druck anfühlt, ist es kein Ziel – dann ist es eine Last. Ich entscheide mich nur noch für das was wirklich machbar ist.
Bis zum 31. März 2026 habe ich mir deshalb diese Dinge vorgenommen: ein paar Business-Ziele, ein paar Körper-Ziele und ein paar „Leben ist mehr als Content“-Ziele.
Und ganz ehrlich: Das Konzept vom 12-Wochen-Jahr war für mich dabei wie so ein liebevoller Tritt in den Hintern, im guten Sinn. Nicht dieses Jahresziel-Geschwurbel, sondern: Was ist jetzt in den nächsten 12 Wochen dran?
(Hier verlinke ich gleich meinen Blogartikel dazu, wenn du ihn lesen willst.)
PS: Wenn du magst, schicke ich dir 1× pro Woche einen ruhigen Impuls, der dich zurück in Klarheit bringt. Newsletter
Meine Business-Ziele für das 1. Quartal 2026
- Ich schreibe 12 Blogartikel – nicht perfekt, sondern veröffentlicht.
- Ich erstelle zu jedem Blogartikel mindestens 3 Pinterest-Pins, damit meine Texte direkt mehr langfristige Sichtbarkeit bekommen.
- Ich mache aus meinem Blog ein echtes Zuhause und baue in jeden Artikel eine klare Newsletter-Einladung ein.
- Ich heiße 20 neue Leserinnen in meinem Newsletter willkommen – Frauen, die nicht lauter werden wollen, sondern klarer.
- Ich überarbeite meine Über-mich-Seite, damit man sofort checkt: Ah. Das ist Diana. Und so arbeitet sie. (hab ich schon 2025 begonnen)
- Ich räume meine Angebotsstruktur so auf, dass sie sich nicht mehr wie ein Bauchladen anfühlt, sondern wie ein roter Faden. (hab ich schon 2025 begonnen)
- Ich schärfe mein Hauptangebot so, dass es sich wirklich anfühlt wie: Systeme, die tragen – statt treiben.
- Ich entwickle mein kleines Einstiegsangebot weiter, das sagt: „Komm rein. Ohne Druck. Aber mit Richtung.“
- Ich schreibe einen Gastartikel über leise Sichtbarkeit (Blog/Newsletter/Pinterest) und bringe mich damit in ein neues Netzwerk.
- Ich bin im TCS und Pin mit Plan nicht nur „dabei“, sondern wirklich sichtbar: Ich kommentiere 2× pro Woche bei anderen und knüpfe echte Verbindungen.
- Ich tracke meine wichtigsten Zahlen wöchentlich (Blogaufrufe, Newsletter-Eintragungen, Klicks), nicht als Kontrolle, sondern als Kompass.
- Ich positioniere mich glasklar als Go-To-Person für tragfähige Business-Systeme und veröffentliche dazu eine Content-Serie, die genau das zeigt.
Meine Sport- und Gesundheits-Ziele für das 1. Quartal 2026
- Ich gehe 3× pro Woche spazieren – nicht als „Fitness“, sondern als Kopf-aus und Nervensystem-atmen.
- Ich bereite mir täglich 3 frische Mahlzeiten zu.
- Ich gönne mir jede Woche einen Regenerationsmoment: Buch lesen, Sonnenbad, irgendwas, das mich runterholt.
- Ich behandle Schlaf nicht mehr wie ein „nice to have“, sondern wie eine Basis: 5 von 7 Tagen so, dass ich morgens nicht im Nebel starte.
Meine Wohn-Ziele für das 1. Quartal 2026
- Ich miste meinen Kleiderschrank aus, weil ich keine Energie mehr für „passt vielleicht irgendwann wieder“ habe.
- Ich mache meinen Arbeitsplatz so, dass er mich unterstützt, statt mich zu stressen: Ordnung, Licht, klare Ablage.
- Ich räume diese eine Chaos-Schublade auf, die mich jedes Mal innerlich schreien lässt, wenn ich sie öffne.
Meine Reise- und Abenteuerziele für das 1. Quartal 2026
- Ich mache ein Mikroabenteuer pro Monat. Kein „groß“. Einfach raus. Einfach anders.
- Ich gehe zweimal auf einen Markt, weil ich merke, dass mich das erdet: echte Menschen, echte Dinge, echtes Leben.
Meine persönlichen To-Wants für das 1. Quartal 2026
- Ich plane jede Woche einen Termin, der nur Freude ist. Kein Nutzen. Einfach schön.
- Ich reaktiviere etwas Kreatives – ganz klein reicht. Hauptsache wieder dieses „Ah, ich lebe“-Gefühl.
- Ich sage bei mindestens 3 Dingen bewusst Nein, die nur aus Pflichtgefühl kommen.
- Ich mache sonntags 15 Minuten Wochen-Check-in: Was war gut? Was war zu viel? Was brauche ich wirklich?
FAQ: To-Want-Liste Q1 2026
Was ist eine To-Want-Liste – und warum mache ich das so?
Weil eine To-Want-Liste nicht aus „Ich muss“ besteht, sondern aus „Ich entscheide“. Sie nimmt Druck raus und bringt mich in machbare Schritte – gerade dann, wenn ich schnell in Überforderung oder Perfektionismus rutsche.
Bis wann gilt diese To-Want-Liste?
Bis 31. März 2026 – also fürs 1. Quartal 2026.
Was hat das mit dem 12-Wochen-Jahr zu tun?
Das 12-Wochen-Jahr inspiriert mich, in überschaubaren Zeiträumen zu planen und umzusetzen, statt mich in Jahreszielen zu verlieren.
Wie viele Ziele sind sinnvoll?
So viele, dass du dich inspiriert fühlst – nicht erschlagen. Ich schreibe gern mehr auf, aber wähle mir pro Woche 1–3 Fokus-To-Wants, die wirklich dran sind.
Was, wenn ich nicht alles schaffe?
Dann war die Liste trotzdem erfolgreich: Sie zeigt mir, was realistisch ist, was zu viel war und wo ich Unterstützung oder ein System brauche. Keine Bewertung – nur Klarheit.
Für wen ist eine To-Want-Liste besonders hilfreich?
Für Selbstständige, die viel wissen, aber beim Umsetzen ins Stocken kommen – weil Alltag, Zweifel und Vergleich schnell laut werden. Eine To-Want-Liste bringt dich zurück in dein Tempo.
Willst du bis Ende März auch sichtbar sein, ohne dich zu verlieren?
Wenn du beim Lesen denkst: „Ich will auch… aber ich drehe mich allein immer wieder im Kreis“, dann bist du nicht falsch. Du bist einfach zu lange alleine damit gewesen.
Ich begleite selbstständige Frauen, die viel wissen, aber zwischen Überforderung, Perfektionismus und Vergleichsdenken nicht sauber ins Tun kommen. Wir bauen gemeinsam Systeme, die tragen: Klarheit, Struktur, Sichtbarkeit auf deine Art und Umsetzung, die sich machbar anfühlt.
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