Pinterest-Pin mit dem Text «Dein Text steht in fünf Minuten. Und dann sitzt du nochmal zwanzig in Canva.»
Micro-Produkt · ohne Notion, ohne Abo · 29 €

Wie krieg ich das hin, dass es nicht kacke aussieht?

Diana Fux am Laptop
Ich baue nur Sachen, die ich selber jeden Tag benutze.

Das hat mir eine Kollegin nachts um halb zwölf geschrieben, nachdem sie eines meiner Bilder gesehen hatte. Ich hab erst geantwortet, das liege an der App. Stimmte nicht. Es lag daran, dass bei mir einmal festgelegt ist, wie es aussehen soll, und bei ihr eben nicht.

Und weil sie danach noch etwas gesagt hat, das ich seitdem nicht mehr loswerde: wenn es kacke aussieht, postet sie es gar nicht erst. Da geht also nicht ein Bild verloren, da geht die ganze Sichtbarkeit verloren. Genau dafür ist dieses Paket. Du legst einmal deine vier Farben und zwei Schriften fest, du sammelst die Sätze, die du sowieso schon sagst, und danach tippst du einen davon in die Vorlage, wählst ein Foto, und das Bild ist fertig. Kein Konto, kein Abo, keine Installation, kein Canva.

Danach steht dein Beitrag in Minuten statt Stunden, und er sieht nach dir aus.

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Ich bin selber keine Designerin und ich hab auch keine Lust darauf, jeden Tag etwas zu gestalten. Ich wollte eine Sache, die ich einmal einstelle und danach nie wieder anfasse. Das hier ist genau die.

Drei Sätze, die du vielleicht selber schon gedacht hast.

«Ich will was posten und weiss nicht was, dabei red ich den ganzen Tag über genau das.»

«Der Text steht in fünf Minuten und dann sitz ich nochmal zwanzig in Canva.»

«Wenn es kacke aussieht, poste ich es halt einfach nicht.»

«Wie genial.»

So reagiert bisher jede, der ich es zum ersten Mal zeige.

Du fängst zweimal am Tag bei null an, einmal beim Text und einmal beim Bild.

Das Muster

Beim Text sollst du auf Kommando etwas erfinden, obwohl du den passenden Satz längst gesagt hast, letzte Woche, in einer Sprachnachricht, in einem Gespräch. Und beim Bild entscheidest du bei jedem einzelnen Mal neu, welche Schrift, welche Farbe, welcher Abstand.

Was es kostet

Nicht nur die zwanzig Minuten. Es kostet die Wiedererkennung, weil nach vier Wochen vier Handschriften in deinem Profil stehen. Und es kostet die Beiträge, die du gar nicht erst hochlädst, weil sie dir nicht gefallen haben. Genau.

Was das Paket gibt

Einen festen Ort für deine Sätze, einen Bauplan für den Text drumherum, und Vorlagen, in denen deine Farben schon drinstehen. Zehn Minuten einrichten, danach nie wieder.

Sechs Teile, die ineinandergreifen.

  • Der Satz-Vorrat. Wie du dir eine Datei aufbaust, aus der du jeden Tag schöpfst, statt vor dem leeren Feld zu sitzen. Mit dem Test, der einen echten Satz von einem Etikett trennt, und mit dem Fehler, der mich 130 gespeicherte Beiträge gekostet hat, von denen am Ende zwei brauchbar waren.
  • Der Storytelling-Bauplan. Vier Teile: Einleitung, Brücke, Ergebnis, Wunsch. Aus einem Satz wird ein Text, den jemand zu Ende liest. Dieselben vier Teile für eine Caption, ein Karussell und eine Story-Kette, nur in drei Längen.
  • Die Zitatkarte. Einzelne Karten und Story-Bilder. Drei Aufbauten, vier Formate, eine Fassung für den Rechner und eine fürs Handy.
  • Das Karussell. Textblock rein, sechs bis acht Slides raus. Gleicher Rand, gleiche Schriftgrössen, durchnummeriert. Fotos verteilen sich der Reihe nach.
  • Die Story-Kette. Dasselbe hochkant für Instagram, mit einem sicheren Bereich oben und unten, damit die App deinen Text nicht verdeckt. Ein Frame pro Absatz, alle auf einmal gespeichert.
  • Das Blatt «Deine Marke». Vier Farben, zwei Schriften, einmal festlegen, auch wenn du noch nie einen Hex-Code gesehen hast. Das ist der ganze Trick.

Du sollst nicht aussehen wie ich.

Diese drei Karten sind nicht nachgebaut, sie kommen aus genau dem Werkzeug, das du bekommst. Der Aufbau ist derselbe, geändert wurden nur vier Farben und zwei Schriften.

Das war die Bedingung, unter der ich das überhaupt gebaut habe. Es gibt genug Vorlagen-Pakete, nach denen am Ende alle gleich aussehen, und es gibt genug Bilder, denen man auf zwanzig Meter ansieht, dass eine KI sie gemacht hat. Beides wollte ich nicht.

Zitatkarte in Salbeigrün mit dem Satz «Schöne Haare sind kein Zufall, sie sind Pflege.»
Zitatkarte in Dunkelblau mit dem Satz «Ich hab die Post monatelang nicht aufgemacht.»
Zitatkarte in warmem Rosé mit dem Satz «Zehn Minuten sind besser als die Stunde, die du nie machst.»

Name und Adresse stehen hier als Platzhalter, weil ich keine Kundin erfinde, die es nicht gibt. Bei dir steht dort dein Name.

Deshalb ist der erste Schritt hier deine Farbliste und nicht ein fertiges Layout. Zwei Frauen mit unterschiedlichen Farben und Schriften bekommen aus demselben Werkzeug zwei Bilder, die nichts miteinander zu tun haben. Was ihr teilt, ist die Ruhe im Aufbau, also genug Rand, wenig Text, zwei Schriftgrössen. Der Rest bist du.

Und dasselbe gilt für die Sätze. Der Vorrat wird nicht mit fremden Hooks gefüllt, sondern mit dem, was du und deine Kundinnen wirklich sagen. Deshalb klingt am Ende nichts davon nach mir.

Das kleine Werkzeug, nicht das grosse System.

Ich habe ein grosses System, mit dem eine KI meine Sätze führt, meine Datenbanken verbindet und meinen Content mitbaut. Das ist gut, und es ist nichts für jede. Es braucht Notion, ein KI-Abo und die Bereitschaft, sich einmal richtig hinzusetzen.

Das hier: alles von Hand, dafür sofort

Ein Ort für deine Sätze, ein Bauplan im Kopf, alles im Browser. Du sammelst selbst, du suchst selbst. Das ist kein Mangel, das ist der Punkt: Was durch deine Hände geht, bleibt in deinem Kopf. Und es kostet einmal 29 Euro.

Später, wenn die Datei zu voll wird

Irgendwann findest du in hundert Sätzen nicht mehr, was du suchst. Dann gibt es das KI-System, in dem Claude den Vorrat für dich führt und einsortiert. Musst du nicht. Aber es ist der Weg, falls du ihn willst.

Passt oder passt nicht.

Passt für dich, wenn …

  • du weisst, dass du etwas zu sagen hast, und trotzdem regelmässig vor einem leeren Feld sitzt.
  • dich an Canva vor allem stört, dass du dort jedes Mal wieder gestaltest statt zu posten.
  • du kein weiteres Abo willst und kein weiteres Tool lernen magst.
  • du dir gerade etwas aufbaust und jeder Franken und jede Stunde zählt.
  • du leise sichtbar sein willst und nicht laut.

Nicht für dich, wenn …

  • du gerne gestaltest und in Canva aufgehst.
  • du fertige Designs zum Ausfüllen suchst. Hier legst du zuerst deine eigenen Farben fest, sonst passiert gar nichts.
  • du schon ein System hast, in dem eine KI deine Sätze führt und deine Bilder baut.
  • deine Positionierung noch offen ist. Dann zuerst das Business-Fundament.

Zehn Minuten einrichten, dann tippst du nur noch.

1

Deine Marke festlegen.

Vier Farben, zwei Schriften, eine Zeile mit deinem Namen. Das Blatt führt dich durch und zeigt dir auch, wie du die Farben von deiner eigenen Website abliest. Zehn Minuten, einmalig.

2

Fünf Sätze sammeln.

Scroll durch deine letzten Nachrichten und nimm die fünf, die jemand wirklich so gesagt hat. Wörtlich, ungeschönt. Die musst du dir nicht ausdenken, du hast sie schon.

3

Tippen, Foto wählen, fertig.

Das Bild ändert sich beim Tippen mit, du siehst sofort, wie es aussieht. Am Rechner ein Klick zum Speichern, am Handy hältst du den Finger lange drauf. Das war es.

Deine Fotos werden dabei nirgends hochgeladen, sie bleiben auf deinem Gerät. Es gibt keinen Server, kein Konto und keine Anmeldung.

29 €. Einmal zahlen. Behalten.

29 € einmalig

Satz-Vorrat, Storytelling-Bauplan, Zitatkarte, Karussell, der schnelle Weg für Serien und das Blatt «Deine Marke». Kein Abo, kein Folgeprogramm. Du bekommst nach dem Kauf einen Link, den du dir speicherst, und arbeitest sofort im Browser. Wenn ich etwas verbessere, ist es beim nächsten Öffnen einfach da, ohne dass du etwas tun musst.

Paket holen · 29 € →

Was du wissen solltest, bevor du kaufst.

Zuletzt aktualisiert am 19. August 2026

Brauche ich technisches Vorwissen?

Nein. Du bekommst einen Link, klickst ihn an, und alles öffnet sich im Browser. Danach tippst du in Felder und auf Knöpfe, mehr ist nicht zu tun.

Funktioniert das auf meinem Handy?

Es gibt eine eigene Handy-Fassung mit grossen Feldern, und bei den meisten läuft sie. Versprechen kann ich es dir nicht, weil jedes Telefon und jede Browser-Version etwas anderes hergeben. Wenn es bei dir nicht geht, schreib mir, dann finden wir eine Lösung oder du bekommst dein Geld zurück.

Werden meine Fotos irgendwo hochgeladen?

Nein. Alles passiert in deinem Browser auf deinem Gerät. Es gibt keinen Server, kein Konto und keine Anmeldung.

Sieht das dann nicht bei allen gleich aus?

Nur wenn alle dieselben Farben und Schriften eintragen, und das tut niemand. Der erste Schritt ist deine Farbliste, danach unterscheidet sich dein Ergebnis von jedem anderen.

Ich habe noch keine Farben. Geht das trotzdem?

Ja. In der Rechner-Fassung sind fertige Farbwelten hinterlegt, mit denen du anfangen kannst. Das Blatt «Deine Marke» zeigt dir ausserdem, wie du deine eigenen Farben von deiner Website abliest, auch wenn du noch nie einen Hex-Code gesehen hast.

Brauche ich ein KI-Abo?

Nein, alles funktioniert ohne. Wenn du ohnehin mit ChatGPT oder Claude arbeitest, liegen im Satz-Vorrat und im Storytelling-Teil fertige Aufträge zum Kopieren, mit denen deine KI dein eigenes Material sortiert, statt Werbetexte zu erfinden.

Notion brauchst du ebenfalls nicht. Dein Satz-Vorrat liegt direkt im Werkzeug und bleibt dort gespeichert, ohne Konto und ohne Anmeldung.

Ab morgen ohne die zwanzig Minuten.

Einmal einrichten, und danach ist der Weg vom Gedanken zum fertigen Bild so kurz, dass du wieder postest, statt es dir vorzunehmen.

Paket holen · 29 € →

Wenn du vorher noch etwas wissen willst, schreib mir kurz an info@diana-fux.com, ich antworte persönlich.

Füchsische Grüsse, Diana 🦊