Und trotzdem liegt gerade wieder was Neues im Einkaufswagen.
Du kennst das Regal. Ganz hinten das medizinische Shampoo aus der Apotheke, davor die Kur, die sechs Wochen hätte laufen sollen und nach zehn Tagen im Schrank verschwand, daneben zwei Sachen, die jemand empfohlen hat, und ganz vorn das, was du gerade benutzt und von dem du auch schon ahnst, dass es nicht das Letzte war.
Und abends kratzt du dich am Hinterkopf, und dunkle Kleidung trägst du seit einer Weile lieber nicht mehr.
Ich hab irgendwann aufgehört, das nächste zu kaufen. Nicht weil ich diszipliniert wäre, sondern weil ich gemerkt hab, dass ich seit Jahren dasselbe mache und ein anderes Ergebnis erwarte.
Es ist gerade komisch, und du weisst nicht woran es liegt?
Der Anwendungs-Check fragt sieben Sachen zu deinen Handgriffen ab. Es gibt kein richtig und kein falsch, er zeigt nur, wo man zuerst hinschaut. Kostenlos, ohne Anmeldung.
Warum das nächste Produkt selten das Problem war
Ich hab lange geglaubt, es gäbe irgendwo das eine Richtige und ich hätte es nur noch nicht gefunden. Das ist eine bequeme Erklärung, weil man dann einfach weitersuchen kann.
Was ich stattdessen gefunden hab, war unspektakulärer. Bei mir lag es zu einem grossen Teil an Sachen, die gar nichts mit dem Produkt zu tun hatten: wie heiss ich gewaschen hab, wie oft, wie viel ich genommen hab und ob ich überhaupt richtig ausgespült hab.
Mehr Schaum ist übrigens nicht mehr Wirkung. Ich hab jahrelang gedacht, je mehr, desto besser, und dabei einfach nur mehr weggespült.
Das ist auch der Grund, warum ich den Anwendungs-Check oben gebaut hab. Sieben Fragen zu Handgriffen, nicht zu Produkten. Bei den meisten liegt dort mindestens eine Sache, die sich am selben Abend ändern lässt und nichts kostet.
Die Reihenfolge, die vorher niemand gesagt hat
Kein Schwein hat sich um die Kopfhaut gekümmert. Es ging jahrelang nie darum, keine Firma hat gesagt: zuerst die Kopfhaut. Und jetzt siehst du auf einmal überall Serum.
Bei mir hat die Umstellung genau da angefangen. Nicht bei den Längen, die trocken aussahen, sondern oben, wo alles herkommt. Shampoo gehört auf die Kopfhaut und nicht in die Spitzen, und was die Längen brauchen, kriegen sie danach und getrennt.
Das klingt nach einer Kleinigkeit. Es hat bei mir mehr verändert als die drei Produkte davor zusammen.
Erst mal in Ruhe schauen, was ich mit den Haaren mache?
Auf meiner Haar-Seite liegt alles an einem Ort: der Shop, das Quiz, meine Geschichte und was ich über die einzelnen Serien denke.
Was ich mit dem Regal gemacht hab
Alles raus, auf den Boden, und drei Haufen.
Haufen eins: was ich seit über einem Jahr nicht angefasst hab. Das kommt weg, ohne Diskussion. Es wird nicht besser dadurch, dass es weiter im Schrank steht und mich jedes Mal daran erinnert, dass ich Geld dafür ausgegeben hab.
Haufen zwei: was ich noch aufbrauche. Nicht weil ich es liebe, sondern weil Wegwerfen von halbvollen Flaschen auch keine Lösung ist. Das kommt nach vorn und wird zu Ende benutzt.
Haufen drei: was tatsächlich in Benutzung ist. Bei mir waren das am Ende erschreckend wenige Sachen.
Was danach im Bad steht, ist weniger und wird auch mal leer. Und ich steh morgens nicht mehr vor einer Wand aus Entscheidungen, bevor der Tag überhaupt angefangen hat.
Wo MONAT bei mir reinkommt, ehrlich
Ich teste an meinen eigenen Haaren, bevor ich ein Wort darüber verliere. Meine Kopfhaut hat lange nicht mitgemacht, und ich hab davor alles ausprobiert, was man so ausprobiert.
Seit Juni nutze ich MONAT. Naturbasiert heisst dabei konkret Wirkstoffe statt Silikone, und das ist der Teil, den man am Etikett nachlesen kann, statt ihn glauben zu müssen.
Was ich nicht sage: dass das bei dir dasselbe macht. Und ich sage auch nicht, wogegen es hilft. Wenn deine Kopfhaut dauerhaft juckt, schuppt oder wehtut, dann gehört das zu jemandem mit medizinischer Ausbildung und nicht in einen Blogartikel. Auch nicht in meinen.
Was ich sagen kann: ich hab aufgehört, das nächste Produkt zu suchen, und angefangen, weniger und dafür konsequent zu benutzen.
Damit es gesagt ist: ich bin Markenpartnerin bei MONAT, und wenn du über meinen Link bestellst, verdiene ich mit. Meine Arbeit daran ist die Beratung, vorher und nachher, und die ist mir ehrlich gesagt lieber als der Bestellknopf. Was bei mir funktioniert hat, muss bei dir nicht funktionieren, ich hab ja nur meine eigenen Haare, und ob eine Umstellung für dich passt, entscheidest am Ende du.
Zum Mitnehmen:
Bevor du das nächste Produkt kaufst, schau dir deine Handgriffe an: Temperatur, Menge, Reihenfolge, Ausspülen. Und räum das Regal einmal in drei Haufen, dann siehst du, wie wenig davon überhaupt in Benutzung ist.
Du willst sehen, was es überhaupt gibt, ohne dass dir jemand hinterherläuft?
Auf «MONAT für dich» steht in Ruhe erklärt, welche Linie wofür gedacht ist und was die Marke anders macht.
Häufige Fragen zu Kopfhaut und halbleeren Flaschen
Was mache ich, wenn schon alles durchprobiert ist?
Bei mir hat es geholfen, einmal nicht beim Produkt anzufangen, sondern bei den Handgriffen: Temperatur, Menge, Reihenfolge, Ausspülen. Dort lag mindestens eine Sache, die sich am selben Abend ändern liess und nichts gekostet hat.
Bringt mehr Schaum mehr Wirkung?
Ich habe das jahrelang gedacht und dabei einfach nur mehr weggespült. Mehr Produkt heisst bei mir nicht besseres Ergebnis, es heisst vor allem, dass die Flasche schneller leer ist.
Kopfhaut zuerst, was heisst das praktisch?
Shampoo gehört auf die Kopfhaut und nicht in die Spitzen. Was die Längen brauchen, bekommen sie danach und getrennt. Das klingt nach einer Kleinigkeit und hat bei mir mehr verändert als drei Produkte davor zusammen.
Wie räume ich das Regal sinnvoll aus?
Drei Haufen: was ich seit über einem Jahr nicht angefasst habe, kommt weg. Was halbvoll ist, kommt nach vorn und wird aufgebraucht. Was tatsächlich in Benutzung ist, bleibt. Bei mir war der dritte Haufen erschreckend klein.
Hilft MONAT bei juckender Kopfhaut?
Das kann und darf ich nicht sagen, ich habe keine medizinische Ausbildung. Ich beschreibe hier nur, was ich selbst benutze und wie ich es anwende. Wenn deine Kopfhaut dauerhaft juckt, schuppt oder wehtut, gehört das zu jemandem, der das fachlich beurteilen kann.
Wenn dich das hier trifft, dann liest du als Nächstes:
Mehr in dieser Richtung?
Im Selbstfürsorge-Blog sammle ich alles, was mit Haaren, Ölen und kleinen Ankern im Alltag zu tun hat. Kein Business, keine Strategie.
Füchsische Grüsse, Diana 🦊


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