Diana Fux
Umsetzungs-Mentorin für selbständige Frauen · diana-fux.com

Network und Mentoring: eine Personenmarke, ein Nenner

Es ist Sonntagabend, der Beitrag ist fertig getippt, dein Finger liegt auf Teilen. Und dann löschst du ihn wieder, weil dir einfällt, was die Leute denken könnten, die dich noch aus dem alten Job kennen, aus dem Dorf, aus der Verwandtschaft. Du machst ja eh schon mehrere Dinge gleichzeitig, und jetzt soll auch noch das zweite Standbein sichtbar werden, das mit den Produkten, oder das mit der Beratung, oder was auch immer du gerade leise aufbaust. Also lässt du es lieber. Wirkt sonst verzettelt, denkst du. Wirkt sonst, als hättest du dich noch nicht entschieden.

Ich hab das jahrelang genauso gemacht. Jeder aus dem Dorf, der mir auf Instagram gefolgt ist, ist bei mir geflogen, einfach blockiert, weil ich mir dachte, du musst mich nicht beobachten, du kaufst eh nichts. Heute ist mir das schnurzpiepegal. Und ich erzähl dir, warum, weil es genau mit der Frage zu tun hat, die du dir beim Löschen gestellt hast.

Network und Mentoring gleichzeitig, das ist meine Realität. Ich bin Mentorin für selbständige Frauen, und ich bin gleichzeitig wieder aktiv im Network. Das eine schliesst das andere nicht aus, auch wenn es sich lange so angefühlt hat. Ich bin auch noch Multipotentialite, ich arbeite mit KI, ich blogge, ich rede über Sichtbarkeit. Viele Facetten. Und trotzdem eine Person. Der Trick ist nicht, dass ich mich auf eine Sache reduziere. Der Trick ist der eine Nenner, der über allem liegt.

Warum ich gerade wieder laut Network mache

Ein Network nutze ich schon seit Jahren, ganz leise, die Produkte für drinnen, für die Selbstfürsorge. Da mache ich keine Werbung mehr, ich bin passiv dabei, ich hab meine Leute, die regelmässig nachbestellen, und wenn jemand Interesse hat, dann unterstütze ich gerne. Das war es. Diese Produkte wirken, man fühlt sie, man spürt sie. Aber man sieht die Ergebnisse halt nicht offensichtlich.

Und genau das hat den Unterschied gemacht, als ich vor Kurzem ein zweites Network dazugenommen hab, eines, das gerade neu in der Schweiz startet. Ich war von Anfang an dabei, als Erste in einem frischen Markt, und das ist für alle, die hier wohnen, eine echte Chance, sich neben dem normalen Leben etwas aufzubauen. Aber der eigentliche Grund, warum es mich gepackt hat, ist ein anderer. Ich hab dieses typische Problem mit meinen Haaren. Fein, leicht lockig, weniger als noch vor zwanzig Jahren. Beim Friseur war der erste Tag immer geil, und dann hab ich mich gefragt, wieso krieg ich das selber nie so hin. Durch das, was ich jetzt benutze, hab ich zum ersten Mal gelernt, wie richtige Haarpflege überhaupt aussehen darf. Wenn du magst, hab ich die ganze Geschichte hier aufgeschrieben.

Öle fühlt man, Haare sieht man

Das ist die ganze Differenz, und es ist gleichzeitig der Grund, warum ich beim einen still bleibe und beim anderen wieder rede. Bei den Ölen musst du mir glauben, dass sie wirken, oder du probierst sie und spürst es selbst. Bei den Haaren zeige ich dir ein Vorher und ein Nachher, und du siehst es mit eigenen Augen. Beweis statt Behauptung. Ja.

Da gibt es diesen Vergleich, der mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Eine Eva Longoria wird mit ihren ohnehin schon schönen Haaren für eine bekannte Marke eingekauft. Sie bringt die Haare mit, das Produkt hat diese Schönheit nicht gemacht. Bei dem, was ich gerade benutze, ist es umgekehrt: was du siehst, ist durch die Pflege besser geworden, manchmal sogar mit einer Erstverschlimmerung am Anfang, einer Art Detox, wenn die Haare lange nicht richtig gepflegt wurden. Und ehrlich, das ist das Schöne daran, dass man echte Beweise zeigen kann, samt der unbequemen Phase dazwischen. Ich plädiere ja sowieso dafür, nicht immer nur auf den Glanz zu schauen. Wer glänzt, verkauft. Wer Substanz hat ohne Glanz, hört oft Schweigen. Ich nehme lieber das ehrliche Vorher-Nachher als das perfekte Versprechen.

Du machst mehrere Dinge und hast das Gefühl, von aussen wirkt das zerstreut?
In einer Klartext-Session schauen wir zusammen, was dein roter Faden ist, der eine Nenner unter all deinen Facetten, damit aus Verzettelung eine klare Marke wird. Klartext-Session ansehen →

Mein gemeinsamer Nenner: Fux macht’s einfach

Vielleicht hast du KI im Einsatz, oder eben nicht. Du postest auf Social Media, oder eben nicht. Du hast einen Blog, einen Shop, oder eben nicht. Und irgendwo dazwischen verzettelst du dich, weil dir keiner sagt, was bei dir wirklich tragen muss und was du getrost weglassen darfst.

Bei mir laufen drei Dinge zusammen, und die ziehen sich durch alles, was ich mache: Sichtbarkeit, Umsetzung und Systeme. Sichtbar werden, ohne laut zu sein. Regelmässig umsetzen, statt das Wissen nur zu sammeln. Und Systeme, die das Ganze tragen statt treiben. Klarheit statt Chaos. Online Business ohne Überforderung. Muster erkennen. Chaos ordnen. Klar entscheiden. Umsetzen. Das ist der rote Faden, beim Network genauso wie im Mentoring.

Und der Name sagt es schon, Fux macht’s einfach, und das meine ich doppelt. Ich mache es einfach im Sinne von simpel, ich nehme dir die Komplexität ab und das Hirnschmalz, das du sonst alleine reinstecken müsstest. Und ich mache es einfach im Sinne von: ich tue es, ich setze um, ich warte nicht auf den perfekten Moment. So. Das gebe ich dir weiter, ich mache es dir und mir leicht, durch Systeme leise sichtbar zu werden und dranzubleiben.

Und zwar auf deine Art. Mit KI oder auch ohne. Mit Social Media oder auch ohne. Mit Blog oder auch ohne. Mit Shop oder auch ohne. Dein Business darf zu deinem Leben passen, und die Systeme richten sich danach.

🦊 Fux-Fakt am Rande

Das mit dem einfach machen ist bei mir kein Marketing-Spruch, das ist Herkunft. Ich bin ein DDR-Kind, Jahrgang 82, und da gab es von allem zu wenig, also hat man halt improvisiert, Lösungen aus dem Nichts gebastelt, Alternativen erfunden. Der Trabi, scherzhaft das Auto aus Pappe, weil das Material fehlte. Oder Fett, das man im Labor durch eine Stärke-Kombi ersetzt hat und das heute noch in der halben Lebensmittelindustrie steckt. Hinterm Mond, hiess es immer, und trotzdem irre erfinderisch. Das steckt mir in den Knochen. Genau. Ich geh eigentlich lieber mit dem Kopf durch die Wand und probier was Neues, ohne zu wissen wie es ausgeht, als ewig auf Nummer sicher zu spielen. Ostdeutsch halt, ein bisschen direkt, ein bisschen drauflos. FKK hab ich trotzdem nie gemacht, nur dass das geklärt ist.

Und ganz ehrlich, ich bin nicht in allem mutig. Es gibt schon Sachen, bei denen hab ich ewig gebraucht, bis ich mich getraut hab. Das ist auch okay, du musst nicht in allem die Mutige sein. So. Jetzt such dir die eine Sache, bei der du gerade noch planst und vorbereitest und auf den perfekten Moment wartest, und trau dich einfach mal. Ja?!

Was Network und Mentoring verbindet

Jetzt kommt der Punkt, an dem Network und Mentoring zusammenfallen. Ob ich über Network rede, über KI, über Social Media oder über mein Mentoring, ich arbeite überall gleich. Echte Beweise statt Hochglanz. Begleitung statt Wunder. Genau. Das ist der Nenner, und sobald er vorne steht, ist die Gratwanderung keine Gratwanderung mehr, sondern eine Geschichte mit mehreren Facetten.

Das Vorher-Nachher auf meinem eigenen Kopf ist nichts anderes als meine Haltung als Mentorin, sichtbar gemacht. Ich verkaufe dir keine Verwandlung über Nacht, weder beim Haar noch beim Business. Ich zeige dir, was wirklich passiert, inklusive der Phase, in der es sich erst mal komisch anfühlt. Wenn du wissen willst, was ich mit Begleitung konkret meine, hab ich das in was Begleitung wirklich bedeutet aufgeschrieben. Die Facetten widersprechen sich nicht, sie beweisen sich gegenseitig.

Und nebenbei, falls du Network Marketing immer noch grundsätzlich schräg findest: warum bekommt dein Chef eigentlich mehr Geld als du, und warum hängt in einer Firma mit hundert Angestellten in jedem Büro ein Organigramm an der Tür. Strukturen mit Ebenen sind nichts Neues. Es kommt darauf an, wie ehrlich du darin bist.

Und warum dich das was angeht

Weil du wahrscheinlich auch mehr als ein Ding hast. Vielleicht baust du etwas Selbständiges auf und hast daneben ein zweites Standbein, das du versteckst, weil du Angst hast, dass es unseriös oder zerstreut wirkt. Du musst dich nicht auf eine einzige Sache eindampfen, damit man dich ernst nimmt. Du brauchst nur deinen Nenner, den einen Satz, der unter allem liegt, was du tust. Wenn der steht, darf die Vielfalt sichtbar sein, und sie wirkt nicht mehr planlos, sondern wie du.

Du musst auch nicht alles auf einmal zeigen. Immer nur eine Facette pro Mal, ruhig und leise, so wie ich über leise Sichtbarkeit immer wieder schreibe. Aber zeig sie. Hör auf, den fertigen Beitrag im letzten Moment zu löschen. Und wenn du den Mut dafür gerade suchst, lies warum keine Maske dich stärker macht. Wer ich heute insgesamt bin, steht auf meiner Seite Über mich, und wie du deinen eigenen Nenner findest, in warum Positionierung kein Käfig ist, sondern dein roter Faden

Dein Takeaway

Nimm dir zehn Minuten und schreib auf einen Zettel alle Facetten, die du gerade lebst, beruflich und halb beruflich, auch die, die du sonst versteckst. Dann such den einen Satz darunter, das, was bei allen gleich ist, deine Art zu arbeiten, dein Versprechen, dein Nenner. Und dann zeig diese Woche eine einzige Facette, die du bisher zurückgehalten hast. Eine. Nicht erklären, nicht rechtfertigen, einfach zeigen. So. So fängt das an.

Füchsische Grüsse, Diana

Verwirrt es deine Community nicht, dass du Network und Mentoring gleichzeitig machst?

Nur, wenn ich beides als zwei getrennte Verkaufsnummern nebeneinanderstelle. Sobald der gemeinsame Nenner sichtbar ist, echte Beweise statt Hochglanz und Begleitung statt Wunder, wird daraus eine Person mit mehreren Facetten, und das versteht jede, die selbst mehr als ein Ding macht. Die Frauen, die genau diesen Spagat leben, treffen sich übrigens im Hafen.

Heisst das, du empfiehlst jetzt jeder Network Marketing?

Nein. Ich erzähle, warum es für mich gerade passt, und ich zeige ehrlich, was die Produkte können und was nicht. Wenn jemand Interesse hat, schauen wir zusammen, welche Art mitzumachen zu ihrem Leben passt, wie viel Zeit da ist, was sie will und was nicht. Kein Drängen, kein Wunderversprechen.

Wie zeigst du beides, ohne dass eins das andere überdeckt?

Die ganze Bandbreite lebt an einem Ort, hier im Blog. Überall sonst trägt jeder Beitrag nur eine Facette, immer nur eine Sache pro Mal. So bleibt es klar, statt alles in einen Post zu quetschen.

Noch nicht bereit für ein Gespräch?
Dann bleib einfach montäglich dran, eine Sache zum Mitnehmen pro Woche, leise und ehrlich, kein Cheerleading. Zum Montags-Impuls →


Diana Fux, Umsetzungs-Mentorin für selbständige Frauen

Diana Fux

Ich bin Diana, Umsetzungs-Mentorin für selbständige Frauen. Ich helfe dir, Muster zu erkennen, Chaos zu ordnen und endlich umzusetzen, was du schon längst weisst.

Nicht mit mehr Theorie. Sondern mit einem ehrlichen Blick auf das, was bei dir wirklich dran ist.

Muster erkennen. Chaos ordnen. Klar entscheiden. Umsetzen.


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Was hat's bei dir ausgelöst?

Zustimmung, Widerstand, Fragezeichen, alles willkommen. Schreib mir was dich bewegt hat. Genau das macht aus einem Artikel ein echtes Gespräch.

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