Es hat gedauert, bis ich das laut gesagt hab.
Der Satz ist mir irgendwann rausgerutscht, und seitdem lässt er mich nicht mehr los. Weil er genau die Stelle trifft, an der die meisten aussteigen, bevor sie überhaupt eingestiegen sind.
Wenn du an Network Marketing denkst, denkst du vermutlich an jemanden, der dir seit Wochen etwas andrehen will. An die Bekannte, die sich nach zwei Jahren Funkstille meldet und dann nach drei Sätzen zum Punkt kommt. An Wörter wie Chance und Freiheit und finanzielle Unabhängigkeit, und an dieses Gefühl, gerade eine Nummer auf einer Liste zu sein.
Ich versteh das. Ich hätte auch mal gesagt, nie was mit Network Marketing zu tun haben zu wollen.
Erst mal in Ruhe schauen, worum es überhaupt geht?
Auf «MONAT für dich» steht ohne Verkaufsdruck, welche Linie wofür gedacht ist, was die Marke anders macht und wie der Einstieg in der Schweiz aussieht.
Was ich ausdrücklich nicht mache
Das steht bewusst vor allem anderen, weil es der Teil ist, der bei mir die Entscheidung trägt.
Ich werde dir keine Entscheidung abnehmen. Ich werde dich nicht pushen. Ich werde dich nicht drücken.
Wenn du dich nach einem Gespräch dagegen entscheidest, ist das ein gutes Gespräch gewesen und kein gescheitertes. Ich hab keine Zahl, die ich bis Monatsende erreichen muss, und ich hätte auch keine Lust darauf.
Und ich stelle dir kein Einkommen in Aussicht. Nicht klein, nicht gross, gar keins. Ich weiss nicht, was du damit erreichst, und jeder, der dir das ohne dich zu kennen sagt, hat es sich ausgedacht. Was ich beschreiben kann, ist die Tätigkeit. Was dabei herauskommt, hängt an Dingen, über die ich nichts weiss.
Was die Tätigkeit konkret ist
Sie ist unspektakulärer, als die Werbebilder vermuten lassen, und ich glaub, das ist ein Vorteil.
Im Kern beantwortest du Fragen. Jemand schreibt dir, dass ihre Haare seit dem Sommer komisch sind, und du schaust dir an, was sie tut, bevor du über ein Produkt redest. Du schickst ihr das Quiz, ihr geht die Antworten zusammen durch, und manchmal ist die Lösung, dass sie kühler duschen und länger ausspülen soll, und dann verkaufst du gar nichts.
Das ist doch für die Firma total chillig, hab ich mal gesagt. Hey, jetzt schicken wir mal hundert Leuten ein Haarquiz und ich muss das auswerten. Und ja, so ist es. Der Aufwand liegt bei mir, und genau das ist der Unterschied zwischen Beraten und Durchreichen.
Und damit es gesagt ist, weil es sonst kaum jemand hinschreibt: ich verdiene daran. An dem, was über meinen Link bestellt wird, und an dem, was ein Team später bestellt. Das ist bei jeder Markenpartnerin so, auch bei denen, die es nicht dazusagen. Ich sag es dir, weil du danach besser einschätzen kannst, was ich dir hier erzähle.
Dazu kommt: du zeigst, was du selbst benutzt. Nicht als Kampagne, sondern weil du es ohnehin benutzt. Wenn du das nicht tust, funktioniert der Rest sowieso nicht.
Du willst zuerst wissen, was zu deinem eigenen Haar passt?
Auf meiner Haar-Seite liegt alles an einem Ort: der Shop, das Quiz, meine Geschichte und was ich über die einzelnen Serien denke.
Warum die Schweiz gerade jetzt eine besondere Lage ist
Der Schweizer Markt ist neu, und ich bin eine der ersten Markenpartnerinnen hier.
Das ist kein Versprechen, das ist eine Tatsache mit zwei Seiten. Die eine: es ist noch wenig besetzt, du läufst nicht in eine Gegend, in der schon alle gefragt wurden. Die andere: es gibt hier auch noch wenig Erfahrung, wenig fertige Wege und wenig Leute, die dir sagen können, wie etwas läuft, weil sie es selbst schon gemacht haben.
Ich sag dir das, weil beides zur Wahrheit gehört. Wer dir nur die erste Hälfte erzählt, verkauft, statt zu informieren.
Für wen das passt, und für wen nicht
Es passt, wenn du das Zeug ohnehin benutzt und es ohnehin weiterempfiehlst. Wenn du gern erklärst statt zu überreden. Wenn du jemanden willst, der ehrlich mit dir spricht, statt dir Zahlen zu zeigen.
Es passt nicht, wenn du schnell etwas brauchst. Es braucht Konsistenz, Durchhalten, Geduld, Engagement, Bereitschaft und auch Investitionen. Du musst nicht erwarten, dass wenn du jetzt durchziehst, in einer Woche die Kunden hier schreien.
Und es passt nicht, wenn du eine Upline willst, die dich antreibt. Ich bin die falsche dafür, und du wärst bei mir unglücklich.
Naturbasiert heisst bei MONAT konkret Wirkstoffe statt Silikone, und die Produkte kann man am Etikett prüfen. Alles andere prüfst du an mir, indem du mit mir redest.
Zum Mitnehmen:
Die Tätigkeit ist Fragen beantworten und zeigen, was man selbst benutzt. Kein Druck, keine Zahlen in Aussicht, und ein Nein nach dem Gespräch ist ein gutes Ergebnis. Der Schweizer Markt ist neu, das hat zwei Seiten, und beide gehören dazu.
Klingt nach einem Gespräch statt nach einem Klick?
Dann meld dich einfach. Ein halbe Stunde, ehrlich, ohne dass du dich danach zu etwas verpflichtet fühlst.
Häufige Fragen zur Markenpartnerschaft in der Schweiz
Wie viel kann ich damit verdienen?
Das sage ich dir nicht, weder klein noch gross, weil ich es nicht weiss. Ich kenne dich nicht, deinen Einsatz nicht und dein Umfeld nicht. Wer dir ohne das eine Zahl nennt, hat sie sich ausgedacht. Was ich beschreiben kann, ist die Tätigkeit.
Was mache ich da eigentlich den ganzen Tag?
Im Kern Fragen beantworten. Jemand schreibt dir, dass die Haare komisch sind, du schaust dir an, was sie tut, bevor du über ein Produkt redest. Manchmal ist die Lösung kühler duschen und länger ausspülen, und dann verkaufst du gar nichts.
Wirst du mich unter Druck setzen?
Nein. Ich nehme dir keine Entscheidung ab, ich pushe nicht und ich drücke nicht. Wenn du dich nach dem Gespräch dagegen entscheidest, war es ein gutes Gespräch und kein gescheitertes.
Was bedeutet es, dass der Schweizer Markt neu ist?
Es hat zwei Seiten. Es ist wenig besetzt, du läufst nicht in eine Gegend, in der schon alle gefragt wurden. Und es gibt hier wenig Erfahrung und wenig fertige Wege, weil es kaum jemand vor dir gemacht hat. Beides gehört dazu.
Ich wollte nie etwas mit Network Marketing zu tun haben.
Das habe ich auch mal gesagt. Was mich umgestimmt hat, war nicht das Modell, sondern die Frage, wie ich darin arbeite. Erklären statt überreden, zeigen was ich selbst benutze, und niemandem hinterherlaufen.
Wie schnell geht das?
Nicht schnell. Es braucht Konsistenz, Durchhalten, Geduld, Engagement, Bereitschaft und auch Investitionen. Du musst nicht erwarten, dass wenn du jetzt durchziehst, in einer Woche die Kunden schreien.
Wenn dich das hier trifft, dann liest du als Nächstes:
Mehr in dieser Richtung?
Im Selbstfürsorge-Blog sammle ich alles, was mit Haaren, Ölen und kleinen Ankern im Alltag zu tun hat. Kein Business, keine Strategie.
Füchsische Grüsse, Diana 🦊

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