Gastbeitrag von „Lisas Leckereien“

Wo Küche und Kirche sich treffen

Kochen war für mich lange einfach Teil des Alltags.
Nicht ungeliebt – aber eben nichts, worüber ich lange nachgedacht habe 🤨

Lisas Leckereien
Lisas Leckereien

Hi, ich bin Lisa – und ich freue mich – etwas von meinem „Küchenglück“ mit dir teilen zu dürfen.

Essen auf dem Tisch, alle satt, halbwegs ausgewogen. Viel mehr Anspruch hatte ich im normalen Alltag oft gar nicht an mich selbst. Kreativ sein, Neues ausprobieren, dafür war eher dann Platz, wenn mal Luft war. Und die war, ehrlich gesagt, ziemlich selten. Meine Küche war kein Rückzugsort. Sie war funktional. 

Ein Ort, an dem Dinge passieren mussten – möglichst reibungslos. Heute fühlt sich das anders an. Nicht jeden Tag perfekt, nicht immer leise und ganz sicher nicht geschniegelt. Aber vertraut. Und vor allem machbar.

Kochen ist kein zusätzlicher Stresspunkt mehr, sondern etwas, das sich gut in mein Leben einfügt. Etwas, das mich nicht auslaugt, sondern mir oft sogar Energie zurückgibt.

Und genau an diesem Punkt sind die Produkte von Pampered Chef in meine Küche gekommen – und geblieben 😄

Wer ich bin – und warum meine Küche eine so große Rolle spielt

Ich bin noch ein paar Tage lang 36 wenn dieser Artikel erscheint, verheiratet, Mama von zwei Kindern und beruflich ziemlich eingespannt.

Mein Alltag ist bunt, voll und manchmal ganz schön laut. Umso wichtiger sind für mich Orte und Tätigkeiten, die mir Struktur geben – ohne mich zusätzlich zu fordern.

Kochen und Backen sind für mich genau so ein Ort geworden. Nicht, weil ich plötzlich endlos Zeit hätte. Sondern weil ich gelernt habe, anders zu kochen. 

Der 08.03. ist nicht nur Weltfrauentag sondern auch mein (Lisa) Geburtstag

Die Produkte von Pampered Chef kenne ich inzwischen seit sechs Jahren. Angefangen hat alles ganz unspektakulär: aus Neugier, aus dem Wunsch heraus, mir das Kochen zu erleichtern. Was dann passiert ist, war kein großer Knall, sondern eine schleichende Veränderung – aber eine sehr nachhaltige 🤭

Was Pampered Chef eigentlich ist und was es für mich bedeutet 

Pampered Chef ist weit mehr als „nur“ Kochgeschirr. Im Kern geht es um durchdachte Küchenhelfer und Ofenformen, die genau dafür gemacht sind, den Alltag einfacher zu machen. 

Keine komplizierten Techniken, kein Profi-Gehabe, sondern Lösungen, die auch dann funktionieren, wenn nebenbei noch tausend andere Dinge laufen. Ein Herzstück dabei ist die sogenannte Ofenküche mit der Stoneware. 

Gerichte, die komplett im Ofen entstehen – vom Alltagsessen bis zum Sonntagsklassiker. Das bedeutet nicht, dass man gar nichts mehr tut. Aber es bedeutet: weniger Stress, weniger gleichzeitige Baustellen und mehr Gelassenheit beim Kochen. Für mich war das ein echter Gamechanger 🎉

die besten Semmeln die man zu Hause machen kann

Plötzlich habe ich mich an Rezepte herangetraut, die ich früher als „zu schwierig“ abgespeichert hatte. Sauerbraten oder Rouladen zum Beispiel. Rezepte, die meine Omas perfekt beherrscht haben – und bei denen ich immer Angst hatte, meinem eigenen Anspruch nicht gerecht zu werden.

Mit der Ofenküche hat sich diese Angst aufgelöst. Fleisch wird nicht mehr aufwendig angebraten, sondern vorbereitet, gewürzt, in die Form gelegt, mit einem Sud übergossen – und dann macht der Ofen den Rest. Das Ergebnis ist saftig, aromatisch und erstaunlich gelingsicher. Genau das gibt Sicherheit. Und Lust auf mehr 😍

Mehr Zeit, mehr Mut, mehr Vielfalt 

Was sich mit Pampered Chef verändert hat, ist nicht nur das Wie, sondern auch das Was. Ich koche heute vielseitiger, bunter und mutiger. Nicht, weil ich plötzlich Kochbücher verschlinge, sondern weil die Hürde niedriger geworden ist. Wenn man weiß, dass ein Gericht gut wird, traut man sich eher an Neues heran. 

Und vor allem spart es nicht nur Zeit am Herd, sondern auch mentale Energie. Ich muss nicht ständig alles im Blick behalten. Ich kann Dinge parallel erledigen, ohne das was überkocht oder anbrennt. Ich darf loslassen – und genau das macht im Familienalltag einen riesigen Unterschied. 

Warum ich Pampered Chef Beraterin geworden bin 

Vor über drei Jahren habe ich mich dann entschieden, selbst als Beraterin im Network-Marketing bei Pampered Chef einzusteigen. Natürlich freue ich mich über einen kleinen Nebenverdienst, aber es war nie der Hauptgrund.

Der eigentliche Antrieb war – und ist – meine Begeisterung. Ich wollte diese Erleichterung weitergeben. Frauen zeigen, dass Kochen nicht perfekt sein muss, um gut zu sein. Dass man kein Küchenprofi sein muss, um abwechslungsreich und mit Freude zu kochen.

Gerade für Frauen und Mütter ist der Küchenalltag oft eine Daueraufgabe. Mein Ziel ist es, hier Entlastung zu schaffen – durch die richtigen Produkte, aber auch durch Wissen, Erfahrung und ehrliche Einblicke. 

Und ein zusätzlicher Anreiz sind natürlich die neuen Produkte und Aktionen, zu denen ich als Beraterin Zugang erhalte 😄

Pfarrerin, Pampered Chef & die Sache mit dem Verkaufen

An dieser Stelle stolpern manche kurz😅

Pfarrerin – und dann Network Marketing? Verkaufen? Passt das zusammen? Ich verstehe diese Frage gut. Denn auch ich für mich war das Bild anfangs schwierig 🙈 Ich hatte die Vorstellung – so wie viele, dass Verkaufen und Kirche irgendwie nicht zusammengehören. Und trotzdem fühlt es sich für mich heute sehr stimmig an.

Ich bin Pfarrerin. Und ich bin trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – eine ganz normale Frau. 

Ich koche, ich backe, ich liebe gutes Essen, gemeinsames Lachen, lange Gespräche am Tisch und diese besondere Stimmung, die entsteht, wenn Menschen zusammenkommen und sich wohlfühlen 🥰

das Cover eines meiner Instagram Posts

Genau das war mir schon immer wichtig – im Beruf genauso wie privat. Was ich bei meinen Kochshows erlebe, fühlt sich oft erstaunlich vertraut an. Es ist kein klassisches „Ich verkaufe euch jetzt etwas“, sondern eher ein Zusammensitzen wie unter Nachbarinnen. Man kocht, probiert, lacht, stellt Fragen, tauscht sich aus. Es geht um Alltag, um Entlastung, um kleine Tricks, die das Leben leichter machen. 

Für mich ist das keine Show im Sinne von Bühne und Publikum. Es ist Gemeinschaft auf Zeit. Ein Abend, an dem niemand etwas können oder wissen muss. Jede darf so kommen, wie sie ist. Genau das mag ich daran. Vielleicht ist es genau deshalb gar kein Widerspruch zu meinem Pfarrberuf. Denn auch dort geht es darum, Menschen zusammenzubringen, Räume zu öffnen, Gespräche zu ermöglichen und etwas Gutes weiterzugeben. 

Nur eben einmal mit Bibel und Kerze – und einmal mit Auflaufformen und Kochlöffel. 

Pampered Chef ist für mich kein „Verkaufen um des Verkaufens willen“. Es ist eine Einladung zu mehr Leichtigkeit im Alltag. Und wenn dabei gute Gespräche entstehen, gelacht wird und am Ende alle satt und zufrieden nach Hause gehen – dann fühlt sich das für mich sehr richtig an. 

Kochen als Ausgleich – Backen als Ruhepol

Kochen ist für mich Alltag – Backen ist mein Ruhepol. Wenn es stressig wird, fange ich an zu backen🧁

Zum Blogartikel Warum der Ofen der entspannteste Ort ist

Dann habe ich klare Schritte, eine Struktur, an der ich mich entlanghangeln kann. Ich bin mit den Händen beschäftigt, die Gedanken kommen zur Ruhe, und schon beim Zubereiten steigt dieser Duft auf, der etwas Tröstliches hat. 

Am Ende steht ein Ergebnis. Etwas, das man anschauen, anfassen, teilen kann. Und genau dieses gemeinsame Essen – dieses „Wir setzen uns zusammen und genießen“ – macht das Ganze für mich rund. 

Mehr als Produkte: meine eigenen Herzensprojekte 

Aus all dem sind nach und nach eigene Projekte entstanden:

🔸ein Rezeptheft

🔸ein Brotbackkurs

🔸eine Membership, in der wir gemeinsam kochen, Rezepte teilen und Gemeinschaft erleben. 

Mir geht es dabei nicht um höher, schneller, weiter – sondern um nachhaltiges Küchenglück 🥰

Kochen darf wachsen. Mit den eigenen Fähigkeiten, mit der Lust auf Neues, mit der Freude am Tun. 

Mein eigener Blog – ein Ort für Gedanken, Tipps und echte Küchengeschichten

Weil all das mittlerweile so viel Raum in meinem Leben einnimmt, habe ich meinen eigenen Blog gestartet.

Dort erzähle ich von Momenten aus meiner Küche, teile Tipps und Tricks, lasse Gedanken schweifen und zeige: Kochen darf leicht sein. Unperfekt. Ehrlich. Alltagstauglich. 

Pampered Chef ist für mich kein einzelnes Produkt mehr. Es ist ein Teil meines Alltags geworden. Ein Werkzeug, ein Ausgleich, eine Quelle für Kreativität und Gemeinschaft. Und genau das möchte ich weitergeben. Nicht als Hochglanz-Versprechen – sondern als Einladung. 

Eine Einladung in meine Küche – ganz ohne Verpflichtung, aber mit viel Lust aufs Ausprobieren 

Vielleicht liest du das hier und denkst dir: „Davon habe ich schon mal gehört.“ Oder: „Klingt spannend – aber ich weiß gar nicht so genau, was dahintersteckt.“ Genau für diese Neugier gibt es meine Kochshows. 

Ich lade dich ein, die Stoneware und die Produkte ganz entspanntkennenzulernen.

Nicht theoretisch, nicht aus dem Katalog heraus, sondern so, wie sie im echten Alltag funktionieren: mit echten Rezepten, echten Fragen und ehrlichen Antworten. 

Eine Pampered-Chef-Kochshow ist im Grunde so etwas, was einige noch als Tupperparty kennen – nur moderner, lockerer und sehr viel kulinarischer. Ich koche vor, zeige die Produkte in Aktion, erkläre, warum sie so arbeiten, wie sie arbeiten – und natürlich darf alles gefragt, angeschaut und ausprobiert werden. 

Das Ganze mache ich: 

live bei mir im Umkreis von Neuburg & Schrobenhausen 

oder ganz flexibel per WhatsApp, bequem von zuhause aus 

Gerade die Online-Kochshows sind für viele eine tolle Möglichkeit, ohne großen Zeitaufwand reinzuschnuppern, zuzuschauen, mitzukochen oder einfach nur Inspiration mitzunehmen. 

Wenn du also: 

• schon einmal von Pampered Chef gehört hast 

• neugierig auf die Stoneware bist 

• oder einfach spürst, dass dein Küchenalltag leichter werden dürfte … 

dann melde dich sehr gerne bei mir. Ganz unverbindlich. Ganz ohne Kaufdruck. Manchmal reicht es schon, etwas in Aktion zu sehen, damit es „Klick“ macht 😁 

Was sich durch die Stoneware bei mir konkret verändert hat (ein kleiner Realitäts-Check zum Schluss):

  1. Weniger Stress beim Kochen Ich muss nicht mehr alles gleichzeitig im Blick behalten. Viele Gerichte laufen im Ofen einfach durch.
  2. Mehr Zeit – auch mental weniger Hektik am Herd bedeutet mehr Kopf frei für Familie, Gespräche oder einfach Durchatmen.
  3. Mehr Mut beim Ausprobieren Rezepte, die früher Respekt eingeflößt haben, sind heute absolut alltagstauglich. 
  4. Weniger Abwasch & Chaos, viele One-Dish-Gerichte, klare Abläufe, weniger Töpfe und Pfannen. 
  5. Mehr Freude am gemeinsamen Essen, das Ergebnis steht im Mittelpunkt – nicht der Weg dorthin. Und genau das spürt man am Tisch.

Zum Blogartikel 7-Sstoneware-Tricks für stressfreies Kochen

Wenn du Lust hast, genau das selbst zu erleben, dann ist meine Einladung ganz einfach: Komm dazu. Schau es dir an. Frag nach. Lass dich inspirieren.

Und wer weiß – vielleicht fühlt sich deine Küche danach ein kleines bisschen leichter an. Und ein bisschen mehr nach dir.
Deine Lisa ♥️

einfach aus dem Ofen
einfach lecker aus dem Ofen

Nachwort von Herzen (von Diana)

Manche Begegnungen entstehen online und bleiben oberflächlich.
Und manche wachsen. Leise. Beständig. Echt.

Lisa ist für mich genau so eine Begegnung.

Wir kennen uns inzwischen seit mehr als zwei Jahren. Kennengelernt über Social Media und Network, verbunden geblieben über Werte. Über Selbstständigkeit neben dem Alltag. Über dieses „Wir gehen los, auch wenn es nicht immer bequem ist“. Und ja – über Stoneware, die bei mir schon im Schrank stand, bevor ich sie kannte. Und bei der ich trotzdem irgendwann bewusst gesagt habe: Ich gehe mit dir.

Letztes Jahr durfte ich sie endlich persönlich treffen. Zwischen Schweiz und Deutschland, zwischen Durchreise und echter Begegnung. Und da wurde noch klarer, was ich schon vorher gespürt habe:
Lisa lebt, was sie schreibt. Ich war bei ihr zu Hause.

Für sie ist Backen kein „noch ein To-do“.
Es ist Erdung.
Es ist Ausgleich.
Es ist Gebet ohne große Worte.

Wenn sie sagt, Backen ist wie Yoga, dann meint sie nicht die perfekte Technik.
Sie meint dieses bewusste Tun.
Dieses Zwiebel-schneiden-und-wirklich-da-sein.
Dieses Hände-im-Teig-und-Kopf-wird-leise.

Und vielleicht ist genau das der Punkt:
In einer Welt, die laut ist, schnell ist, voll ist – dürfen wir Orte haben, die uns sammeln. Für die einen ist es das Schreiben. Für andere der Wald. Für Lisa ist es die Küche.

Ich bin dankbar, dass ich sie in meinen Räumen wissen darf.
Dass wir uns gegenseitig stärken.
Dass wir uns anrufen können, wenn’s ruckelt.
Und dass wir wissen: Da ist jemand, der versteht.

Danke, liebe Lisa, dass du hier bist.
Und danke, dass du nicht nur Rezepte teilst – sondern auch dein Herz.

Von Herzen,
Diana 🤍

Member treffen - Lisa - Pfarrerin und Network Pampered Chef

Lisas neustes eigenes Werk, und ich hab es selbst, einfach mega

Dein Küchenglück – entspannt kochen im Alltag

Wenn dich Lisas Blick auf Küche und Achtsamkeit berührt hat, schreib uns gern in die Kommentare:

Was ist dein persönlicher Ort der Erdung im Alltag?

Wo in deinem Alltag darf mehr „bewusst“ statt „funktionieren“ entstehen?

Wenn du merkst, wie gut es tut, bewusst zu handeln statt nur zu funktionieren – genau darum geht es auch in meinem Business: Systeme, die dich tragen, statt antreiben.

Autorin Diana Fux und ihre Gäste

Autorin Diana Fux und ihre Gäste

Fux macht’s einfach.

Systeme · Sichtbarkeit · Umsetzung


Muster erkennen. Chaos ordnen. Klar entscheiden. Umsetzen.

Was hat’s bei dir ausgelöst – Zustimmung, Widerstand, Fragezeichen?

4 Kommentare

  1. Wow 🤩 was für ein schöner Gastbeitrag. Ich habe die Ofenküche selbst vor einigen Jahren für mich entdeckt und kann nur zustimmen, dass es den Alltag sowas von erleichtert. Die Vorbereitung geht so fix und den Rest macht der Ofen. 🥳 Seitdem koche ich viel gesünder, abwechslungsreicher und vor allem entspannter. Durch Lisas Membership bekomme ich auch immer wieder neue Anregungen. Ihre Impulse sind jeden Monat aufs Neue liebevoll aufbereitet und einfach genial. Ich kann Lisa von Herzen als Beraterin empfehlen. ❤️ Bin dankbar, euch beide kennengelernt zu haben und dass wir so eine tolle und tiefe Verbindung haben. Egal ob beruflich oder privat, wir sind immer füreinander da, obwohl uns so viele Kilometer trennen. Entfernung ist zweitrangig. Entscheidend ist das Menschliche. Schön, dass es euch gibt. 🫶🏼

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    • Oh Jenny 🥹 vielen lieben Dank für deine Worte 🥰
      Wir bereichern uns gegenseitig so sehr und ich bin froh, dass wir uns haben. Wir sind zusammen echt toll gewachsen 🎉

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      • Lisa, ich sitze hier und lese euren Austausch und heule fast in meinen Kaffee. 😭💛 Was ihr zwei füreinander seid – das ist so selten und so kostbar. Dieses gegenseitige Wachsen, dieses Sich-Sehen, dieses bedingungslose Füreinander-Dasein. Ich bin so unendlich dankbar, dass ihr beide in meinem Leben seid. Und ich schwöre: Irgendwann stehen wir zu dritt in einem Raum und dann wird so lange gekuschelt, bis jemand sagt „Leute, es reicht.“ (Achtung: Das sagt niemand.) 🫶😂 Dank Jenny hab ich damals die Stoneware und auch dich kennengelernt 💛

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    • Jenny. Okay. Ich weine jetzt offiziell. 😭😭😭 Was du hier geschrieben hast das ist kein Kommentar, das ist ein Liebesbrief an Freundschaft. Dass du die Ofenküche für dich entdeckt hast und sie deinen Alltag so verändert, das weiss ich, und deine Kochkünste durfte ich schon live erleben. Und dann dieser Satz: „Entfernung ist zweitrangig. Entscheidend ist das Menschliche.“ Den tätowiere ich mir irgendwohin, ich schwöre. 💛 Ich bin so dankbar, dass es euch gibt. Dass wir uns gefunden haben. Dass das so echt ist. Egal ob beruflich oder privat, egal wie viele Kilometer – wir sind füreinander da. Punkt. Und eines Tages wird das legendäre Gruppenkuscheln Realität. Bringt Taschentücher mit, es wird emotional. 🤗🧻😂

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Hi, ich bin Diana

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Ich zeige dir, was wirklich dran ist.

Ich arbeite mit selbstständigen Frauen, die viel wissen – aber sich im Tun verlieren.

Nicht mit Motivationsformeln, sondern mit klarer Priorisierung.

Muster erkennen. Chaos ordnen. Klar entscheiden. Umsetzen

Liebe Diana, ich habe erst jetzt wieder festgestellt wie viel mir deine Begleitung gebracht hat und immer noch bringt.

Wenn ich selber mal wieder hänge, versuche ich mir deine Worte vorzustellen und das hilft mir sehr.

Dein Kollektiv ist nochmal mehr als das SoulNet und es hilft mir so in der Entwicklung zu bleiben.

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