Diana Fux
Umsetzungs-Mentorin für selbständige Frauen · diana-fux.com

Eigene Umfrage erstellen – auf WordPress, ohne fremdes Tool – die komplette Anleitung

Pinterest-Pin mit dem Text «Eigene Umfrage auf der eigenen Seite, ohne fremdes Tool»

Du willst so etwas auch bauen und weisst nicht, wo du anfängst?

«Vom Chat zum Link» zeigt dir in einem Nachmittag, wie aus einer Datei aus dem KI-Chat etwas wird, das andere anklicken können. Quiz, Rechner oder Checkliste, auch ohne eigene Webseite. Kostenlos ansehen

Ich wollte ja eine Umfrage machen. Eine richtige, mit eigenen Zahlen, weil ich es halt leid war, in Blogartikeln immer nur Studien von anderen zu zitieren. Und ich hab angefangen, wie vermutlich alle anfangen: mit einem fertigen Dienst, in den ich meine Fragen tippe und der mir dafür seine Adresse gibt.

Nach ungefähr einer Stunde hab ich dann gemerkt, dass mich zwei Sachen daran stören, und die haben beide nichts mit Technik zu tun. Genau.

Die erste: die Antworten meiner Leserinnen liegen dann bei einem Anbieter, den ich mir nicht ausgesucht hab, weil ich ihn kenne, sondern weil er gerade da war. Ich frage Frauen nach ihren Zweifeln, nach dem, was sie zurückhalten, und schicke das dann irgendwo hin. Das passte für mich nicht zusammen.

Die zweite ist eigentlich banaler und hat mich trotzdem mehr gestört: der Link sieht halt aus wie der Link von jemand anderem. Ich schicke Leute auf meine Seite, und dann landen sie auf einer fremden. Oben ein fremdes Logo, darunter meine Fragen. Ja.

Also hab ich es dann selbst gebaut. Es hat einen Nachmittag gedauert, es ist zwischendurch abgestürzt, und am Ende steht eine Umfrage auf meiner eigenen Seite, mit meinen Farben, meinen Schriften und meiner Adresse. Und weil mich seitdem schon drei Frauen gefragt haben, wie das eigentlich geht, schreib ich es hier auf. So genau, dass du es nachbauen kannst.

Was du dafür brauchst, und was du nicht brauchst

Du brauchst eigentlich genau eines: ein Plugin, mit dem du eigenen Code auf deiner Seite ablegen kannst. Ich nutze WPCode, es gibt eine kostenlose Fassung, und die reicht schon. Andere heissen Code Snippets und machen dasselbe.

Was du nicht brauchst: ein Formular-Plugin, einen Newsletter-Dienst, einen Umfrage-Anbieter, ein Abo. Und du musst auch nicht programmieren können, du musst halt einen fertigen Block einmal einfügen und an zwei Stellen deine eigenen Fragen eintragen. Das ist alles.

Warum ein Code-Plugin und nicht einfach ein Formular-Plugin? Weil ein Formular-Plugin dir zwar ein Formular baut, die Antworten aber meistens per Mail schickt oder in einer Tabelle sammelt, die du dann irgendwo rausziehen musst. Ich wollte ja, dass die Antworten in meiner eigenen WordPress-Datenbank landen, wie ein Beitrag, nur unsichtbar. Dann gehören sie mir, und ich komm jederzeit dran. So.

Der Aufbau in sieben Teilen

Ich hab den Code in sieben Abschnitte geteilt, und jeder macht genau eine Sache. Das klingt erst mal nach viel, ist aber genau der Grund, warum ich ihn später überhaupt reparieren konnte. Wenn alles in einem Block steht, suchst du halt im Dunkeln.

  1. Deine Fragen, an einer einzigen Stelle. Das ist der wichtigste Teil, dazu gleich mehr.
  2. Der Ort, an dem die Antworten liegen. WordPress bekommt einen neuen, unsichtbaren Inhaltstyp. Jede Antwort ist dann ein Eintrag, den nur du siehst.
  3. Das Formular. Baut sich aus deinen Fragen von selbst zusammen.
  4. Der Empfänger. Nimmt entgegen, was abgeschickt wurde, prüft drei Riegel gegen Spam und legt es ab.
  5. Der Auszug als CSV. Die Tabelle mit allem drin.
  6. Der Menüpunkt, über den du sie herunterlädst, samt Zähler.
  7. Das Aussehen. Deine Farben, deine Schriften.

Der Trick steckt in Teil 1. Alle Fragen stehen in einer einzigen Liste. Wenn du eine Frage änderst, ergänzt oder streichst, änderst du nur dort etwas, und das Formular baut sich neu, während die Spalten in deinem Auszug automatisch mitwachsen. Ohne das sitzt du bei jeder Änderung an drei Stellen und vergisst eine. Ja, genau so ist es mir vorher gegangen.

So gehst du vor, Schritt für Schritt

Erstens, Plugin installieren. In WordPress unter Plugins nach WPCode suchen, installieren, aktivieren. Es legt sich als eigener Menüpunkt in die linke Leiste.

Zweitens, den Code als Snippet anlegen. WPCode öffnen, «Snippet hinzufügen», dann «Eigenen Code hinzufügen». Als Typ PHP-Snippet wählen. Den Code aus dem Feld weiter unten einfügen. Die PHP-Eröffnung habe ich dort schon weggelassen, die setzt WPCode selbst.

Drittens, die Einfügemethode einstellen. Unten steht «Einfügen». Dort «Automatisch einfügen» wählen und als Ort «Überall ausführen». Speichern und den Schalter oben rechts auf aktiv stellen.

Viertens, eine Seite anlegen. Eine neue Seite, zum Beispiel unter /umfrage/. Da hinein kommt nur ein einziger Kurzcode. Im Code unten heisst er [meine_umfrage], und so lange du ihn nicht umbenennst, bleibt es dabei.

Fünftens, die Fragen anpassen. Zurück im Snippet, in Teil 1, deine eigenen Fragen eintragen. Es gibt vier Typen: eine Auswahl mit einer Antwort, eine mit mehreren, ein offenes Feld und eine einzelne Zeile.

Sechstens, selbst ausprobieren. Die Seite aufrufen, die Umfrage einmal komplett ausfüllen und abschicken. Danach im Menü nachsehen, ob die Antwort auch wirklich angekommen ist. Diesen Schritt überspringt man ja gern, und genau der zeigt dir, ob es läuft.

Die zwei Fallen, in die ich beide getappt bin

Und jetzt der Teil, den du in keiner Anleitung findest, weil ihn halt niemand gern aufschreibt.

Falle eins: der Kurzcode im falschen Modul. Ich arbeite mit Divi, und ich hab den Kurzcode in ein Code-Modul gesetzt, weil da ja «Code» draufsteht. Ein Code-Modul gibt seinen Inhalt aber absichtlich roh aus und führt Kurzcodes eben nicht aus. Auf meiner Seite stand also wörtlich der Kurzcode als Text da, in eckigen Klammern, und ich hab schon eine ganze Weile gesucht, woran das eigentlich liegt.

Die Lösung ist ein Wort: Text-Modul, nicht Code-Modul. Wenn du keinen Page-Builder nutzt, betrifft dich das nicht, dann reicht ein normaler Absatz.

Falle zwei, und die war teurer. Ich wollte meinen Auszug herunterladen, hab auf den Knopf geklickt, und bekam ein leeres weisses Blatt. Ich dachte natürlich, die Umfrage hat einfach keine Antworten. Also hab ich die Umfrageseite aufgerufen, um zu schauen, ob das Formular überhaupt noch läuft, und da war dann auch nichts mehr.

Was tatsächlich passiert war: mein Code wollte die Datei auf einem Weg schreiben, den mein Server gar nicht erlaubt. Unter neueren PHP-Fassungen ist das kein Schulterzucken mehr, sondern ein sofortiger Absturz. Und WPCode macht dann etwas sehr Vernünftiges, das sich sehr unvernünftig anfühlt: es schaltet das ganze Snippet ab, damit deine Seite nicht mitgeht. Damit war auch das Formular weg.

Das leere Blatt war also gar nicht das Symptom. Es war die Ursache. Genau.

Was mich am Ende in einem einzigen Blick gerettet hat: die Übersichtsseite des Plugins. Da stand der Schalter auf aus und daneben die Fehlermeldung mit Uhrzeit. Ich hatte vorher schon vier andere Fährten verfolgt und dreimal an der falschen Stelle repariert. Wenn bei dir also etwas nicht geht, schau zuerst dorthin, bevor du sonst irgendwo suchst.

Kennst du das, dass du an einer Stelle stundenlang hängst, die am Ende ein Häkchen war?

Dafür gibt es den Hosentaschensupport. Zwei Wochen direkter Draht, du schickst was klemmt, ich schau mit drauf. Nach zwei Wochen liegt nichts mehr wochenlang herum, weil du fragen konntest, als die Frage da war. Zum Hosentaschensupport

Wenn du dir dabei von einer KI helfen lässt

Die meisten werden diesen Code nicht selbst tippen, sondern eine KI fragen, ob sie ihn anpasst. Das ist auch völlig in Ordnung, ich mach es ja genauso. Nur gibt es dabei eine Sache, die richtig weh tut, wenn man sie nicht weiss.

Eine KI ersetzt gern mehr, als du gemeint hast. Und weil Code für sie aussieht wie Text, merkt sie den Unterschied nicht zwischen einem Wort, das nur ein Mensch liest, und einem Wort, an dem die Technik hängt.

Das ist mir heute selbst passiert, an genau diesem Schema-Code hier. Ich wollte in den Kommentaren die deutschen Umlaute geraderücken, also aus «fuer» ein «für» machen, weil das schöner zu lesen ist. Der Auftrag war harmlos. Was dabei rauskam, war es nicht.

Aus einer Adresse, die ein-problem-eine-loesung heissen muss, wurde ein-problem-eine-lösung. Aus einem Funktionsnamen wurde ein anderer. Beides sieht auf den ersten Blick richtiger aus als vorher, und beides hätte die ganze Sache lahmgelegt. Gemerkt hab ich es nur, weil ich vorher eine Sicherung gemacht und danach verglichen hab.

Du arbeitest mit KI und hast das Gefühl, du weisst nie ganz, was sie da eigentlich tut?

«Mit KI arbeiten, ohne dich zu verlieren» ist das System, mit dem ich das im Griff behalte: Wissen an einem Ort, feste Abläufe, und morgens fängt nichts mehr bei null an. Zum KI-System

So formulierst du den Auftrag, damit nichts kaputtgeht

Sag nicht «pass den Code an». Sag, was genau geändert werden soll und was auf keinen Fall. Ungefähr so:

«Ändere im folgenden Code ausschliesslich die Fragen in Teil 1. Alles andere bleibt zeichengenau, wie es ist. Fass keine Funktionsnamen an, keine Adressen, keine Anführungszeichen, keine Kommas und keine Klammern. Wenn du unsicher bist, ob etwas dazugehört, ändere es nicht, sondern frag mich.»

Und danach die zwei Handgriffe, die dich vor dem Ärger bewahren:

  1. Sicherung vorher. Den alten Code irgendwo hinkopieren, bevor du den neuen einsetzt. In eine Notiz, in eine Textdatei, egal wohin. Hauptsache, du kommst zurück.
  2. Vergleichen nachher. Lass dir zeigen, was sich geändert hat, und schau dir jede Zeile an. Wenn irgendwo etwas steht, das du nicht bestellt hast, war es zu viel.

Die Regel dahinter ist eigentlich ganz einfach: eine KI ist gut darin, dir Arbeit abzunehmen, und schlecht darin zu wissen, was heilig ist. Das musst du ihr sagen, jedes Mal.

Und wenn sie noch mehr für dich machen soll

Es gibt einen Schritt darüber hinaus, und den nutze ich inzwischen dauernd: WordPress kann einer KI erlauben, direkt in deine Seite zu schreiben. Dann muss niemand mehr Code hin und her kopieren.

Das geht über ein Anwendungspasswort. In WordPress unter Benutzer, dein Profil, ganz unten. Du vergibst einen Namen, WordPress spuckt eine Zeichenkette aus, und damit darf sich ein Programm bei deiner Seite anmelden. Ohne dein richtiges Passwort, und du kannst es jederzeit einzeln wieder wegnehmen.

Was ich damit mache: Texte in Beiträgen ändern lassen, Alt-Texte für Bilder nachtragen, prüfen ob überall dasselbe steht. Sachen, für die ich sonst hundertzwanzig Mal dieselben vier Klicks machen würde.

Drei Dinge dazu, die ich selbst gelernt hab. Erstens: eine Firewall kann trotzdem dazwischengehen. Bei mir lässt NinjaFirewall kein PHP über diesen Weg durch, deshalb hab ich den Code für diesen Artikel von Hand eingesetzt. Das ist kein Fehler, das ist die Firewall, die ihren Job macht. Zweitens: gib das Anwendungspasswort nie in ein Chatfenster. Es gehört in eine Datei, die das Programm liest, und nirgendwo anders hin. Und drittens, das wichtigste: lass dir vor jeder Änderung eine Sicherung anlegen. Was automatisch geht, geht automatisch auch daneben.

Damit es nach dir aussieht und nicht nach mir

Das ist der Punkt, an dem die meisten aufhören, und dabei ist er der schnellste von allen. Im letzten Teil des Codes stehen meine Farben. Wenn du nichts änderst, hast du eine Umfrage in Terrakotta und Petrol, und die gehört halt mir.

Du suchst nach zwei Werten und ersetzt sie durch deine. #A13020 ist der Knopf zum Abschicken, #3D6B6E der Balken neben dem Dankeschön. Wo du deine eigenen Werte herbekommst: in den Einstellungen deines Themes unter Farben, oder du gehst auf deine eigene Seite, klickst mit der rechten Maustaste auf einen deiner Knöpfe und lässt dir den Farbwert anzeigen.

Die Schrift musst du gar nicht setzen. An den betreffenden Stellen steht font:inherit, und das heisst nichts anderes als: nimm die Schrift, die auf dieser Seite sowieso schon läuft. Deine also. Das ist der ganze Grund, warum die Umfrage bei dir nach dir aussieht und nicht nach einem eingebauten Fremdkörper.

Und dann die zwei Sachen, die nach dir klingen und nicht nach Technik: die Fragen selbst und der Satz, der nach dem Abschicken kommt. Der heisst bei mir «Danke, das ist angekommen.» Schreib dort hinein, was du sagen würdest, wenn dir die Person gegenübersitzt.

Der eine Absatz, der über die Umfrage gehört

Über den Kurzcode auf deiner Seite schreibst du drei Sätze, und die ersparen dir jede spätere Diskussion: was du speicherst, wo es liegt, und dass niemand namentlich zitiert wird. Bei mir steht dort sinngemäss, dass die Antworten auf meiner eigenen Seite bleiben, dass die Mailadresse freiwillig ist und dass ich nur zitiere, wenn jemand das ausdrücklich erlaubt hat.

Der Code selbst speichert bewusst keine IP-Adresse und setzt kein Cookie. Das ist kein Versehen, sondern der Grund, warum die ganze Sache so schlank bleibt: was du gar nicht erst erhebst, musst du auch nicht erklären, nicht schützen und irgendwann nicht löschen.

Gegen Spam arbeiten stattdessen drei Riegel, die niemanden etwas kosten: ein Prüfschlüssel, der bestätigt, dass das Formular wirklich von deiner Seite kam, ein unsichtbares Feld, das nur Maschinen ausfüllen, und eine Untergrenze von fünf Sekunden, weil in kürzerer Zeit kein Mensch die Fragen gelesen hat. Kein Rätselbild, keine fremde Prüf-Software, kein weiterer Anbieter in der Kette.

Was danach passiert, und das ist der eigentliche Punkt

Eine Umfrage ist ja kein Selbstzweck. Sie ist der Anfang von etwas, das du sonst schlicht nicht hättest.

Die Antworten liegen bei dir. Du kannst sie jederzeit als Tabelle herunterladen, ohne dass jemand mitzählt, wie oft du das tust, und ohne dass ein Zugang ausläuft.

Aus den Zahlen wird ein Artikel, den es nur bei dir gibt. Nicht «laut einer Studie», sondern «ich hab achtzig Frauen gefragt, und das kam dabei raus». Das ist eigentlich der ganze Unterschied zwischen einem Text, den es hundertmal gibt, und einem, den es einmal gibt. Genau.

Aus den offenen Antworten werden Sätze. Bei mir ist die letzte Frage immer «Gibt es etwas, das ich nicht gefragt habe». Da kommt regelmässig das Beste. Wer dort etwas hineinschreibt, formuliert sein Problem ja in seinen eigenen Worten, und genau diese Worte fehlen einem sonst beim Schreiben.

Und wer teilnimmt, bleibt. Wer sich ein paar Minuten Zeit für deine Fragen nimmt, will ja auch wissen, was am Ende rauskam. Das ist eigentlich der ehrlichste Grund, den es für einen Newsletter gibt. Ja.

Zum Mitnehmen:

Du brauchst für eine eigene Umfrage kein Umfrage-Werkzeug. Du brauchst ein Plugin für eigenen Code, einen fertigen Block, eine Seite und deine Fragen an einer einzigen Stelle. Und wenn etwas nicht geht, schau zuerst auf die Übersichtsseite des Plugins, bevor du sonst irgendwo suchst. Das ist alles.

Der komplette Code zum Kopieren

Und hier ist er, ganz. Nicht als Häppchen und nicht gegen deine Mailadresse, sondern einfach fertig. Kopier ihn, trag in Teil 1 deine eigenen Fragen ein, und du hast eine laufende Umfrage.

Eine Sache vorweg, damit es beim ersten Versuch klappt: kopier ihn wirklich, tipp ihn nicht ab. Ein schräges Anführungszeichen reicht, und nichts läuft mehr. Das ist keine Theorie, das ist mir heute an einer eigenen Seite passiert, und es hat mich Stunden gekostet.

Klick einmal in das Feld, dann Cmd+A und Cmd+C (am Windows-Rechner Strg+A und Strg+C). So markierst du nur den Code und nicht die halbe Seite. Die PHP-Eröffnung habe ich schon weggelassen, du kannst also alles nehmen, was hier steht.

Was du am Anfang änderst, ist Teil 1 und sonst nichts. Dort stehen drei Beispielfragen, eine mit einer Antwortmöglichkeit, eine mit mehreren und ein offenes Feld. Nach demselben Muster hängst du deine eigenen dran, und alles andere zieht automatisch nach: das Formular, die Spalten im Auszug, der Menüpunkt.

Und die eine Zeile, auf die es wirklich ankommt: bei den offenen Fragen steht 'pflicht' => false. Lass das so. Eine offene Frage, die man ausfüllen muss, kostet dich nicht nur diese eine Antwort, sondern die ganze Umfrage, weil die Leute an der Stelle abbrechen.

Häufige Fragen zur eigenen Umfrage auf WordPress

Brauche ich dafür Programmierkenntnisse?

Nein. Du fügst einen fertigen Block einmal ein und trägst an einer Stelle deine eigenen Fragen ein. Was du können musst, ist sorgfältig sein: Anführungszeichen und Kommas müssen stehen bleiben, wo sie stehen. Wenn du dich das nicht traust, lass es jemanden einmal einrichten und ändere danach nur noch die Fragen.

Ist das datenschutzkonform?

Es ist zumindest einfacher, als wenn die Daten ausser Haus gehen, denn es kommt kein weiterer Anbieter dazu. Trotzdem gilt: schreib in den Kopftext, was du speicherst und was nicht, frag nichts ab, was du nicht wirklich brauchst, und speichere keine IP-Adresse. Bei mir ist jede offene Frage freiwillig, und zitiert wird nur, wer das ausdrücklich erlaubt.

Was ist, wenn meine Seite dadurch kaputtgeht?

Genau davor schützt dich ein Code-Plugin. Es fängt einen Fehler ab und schaltet das Snippet aus, statt die Seite mitzunehmen. Bei mir ist genau das passiert, und die Webseite lief die ganze Zeit weiter. Weg war nur die Umfrage.

Wie viele Antworten brauche ich, damit es etwas aussagt?

Für eine repräsentative Studie sehr viele, und die wirst du nicht bekommen. Für einen ehrlichen Artikel reichen deutlich weniger, solange du dazuschreibst, wie viele es waren und wen du gefragt hast. «Ich hab 60 Frauen aus meinem Umfeld gefragt» ist eine saubere Aussage. «Studien zeigen» ist es oft nicht.

Kann ich das auch ohne Divi oder Page-Builder machen?

Ja, und dann ist es sogar einfacher. Ohne Builder setzt du den Kurzcode in einen normalen Absatz, und die ganze Modul-Falle entfällt. Sie betrifft nur Leute, die mit einem Builder arbeiten.

Du willst so einen Handgriff jede Woche?

Der Montags-Impuls bringt dir eine Sache, die du sofort umsetzen kannst, meistens in unter fünf Minuten. Kein Cheerleading, keine Sammelwerbung, einfach eine Sache zum Mitnehmen pro Woche. Zum Montags-Impuls

Füchsische Grüsse
Diana 🦊


Diana Fux, Umsetzungs- und Mut-Mentorin für leise und vielseitige Frauen

Diana Fux

Ich bin Diana, Umsetzungs- und Mut-Mentorin für selbständige Frauen. Du kannst dein Fach, und trotzdem hängt es an einer Stelle. Du bist halt einfach zu nah dran.

Du machst schon viel. Ich schaue von aussen drauf und sage dir, was davon wirklich trägt, statt dass du noch mehr vom Falschen tust. Hier stehen Beiträge übers Business und Beiträge über Haare und Öle. Das ist kein Durcheinander, das ist dieselbe Frau: die, die alles allein macht und für alle sorgt ausser für sich.

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