Diana Fux
Umsetzungs-Mentorin für selbständige Frauen · diana-fux.com

Gastbeitrag-Blog-Ernaehrungs-Coach-Stefanie.

Das ist die Lösung. Endlich Zeit für Sport, gesundes Essen und mehr selbstbestimmtes Leben. Keine Anfahrtswege mehr, kein Kantinenessen.

Homeoffice, das Fundament für meinen gesunden fitten Wohlfühlkörper, ich komme…

…oder doch nicht?

Statt mehr, bewege ich mich weniger. All die kleinen Wege, vom Auto zum Arbeitsplatz, die Treppen, die Wege in die Büroküche, der Plausch mit dem Kollegen nebenan. All das fällt weg und statt frischer Mahlzeiten gibt es die Kaffee-Flatrate und eine lieblos geschmierte Stulle, wenn der Magen irgendwann ärgerlich knurrt.

Das können wir im Gratis-Erstgespräch herausfinden:

Stefanies Erstgespräch →

Was früher die Süssigkeitenschale in der Büroküche war, ist heute meine Küche.

Snacks und Nespresso. What else?

Einsamkeit.

Sitzen und noch mehr Sitzen.

Und der Wäscheberg glotzt mich jetzt auch noch tagsüber an, wenn ich durchs Schlafzimmer auf die Toilette gehe. Vielleicht mache ich eine Maschine Wäsche an, habe dann aber ein schlechtes Gewissen, weil… während der Arbeitszeit.

Egal, dann hänge ich eben eine halbe Stunde abends dran.

Der Sport fällt aus.

Lachen tue ich auch nicht mehr, mit wem auch?

Irgendwann gebe ich zu: Homeoffice hat mir nichts gebracht.

Das war es dann wohl.

MOMENT.

Geht es dir auch so?

Zeit für eine kleine Fehleranalyse

Deshalb steckst du fest:

1. Du hast dich früher nicht priorisiert und du tust es auch jetzt nicht.

2. Du hast mehr Zeit, aber du nutzt sie doch nicht für die Dinge, die du dir vorgenommen hast.

3. Du hast im Homeoffice den Autopilot übernehmen lassen. Mehr Freiheit bedeutet mehr Verantwortung.

Deshalb wirst du «fluffiger» statt fitter.

Du hast ein neues Stress-Level erreicht. Dauerhafter Stress bedeutet dauerhaft hohes Cortisol. Und Cortisol ist ein Fett-Bunker-Hormon, besonders am Bauch, und ein Killer für unsere Kreativität und Planungsfähigkeit.

Keine gute Voraussetzung für ein besseres Lebensgefühl.

Deine Cortisol-Treiber im Homeoffice:

  • Kaffee auf nüchternen Magen und jede weitere Tasse.
  • Einsamkeit und fehlende Mahlzeiten.
  • Multitasking zwischen Job und Haushalt.
  • Bewegungsmangel.

Und ab den Wechseljahren wird durch den Östrogenabfall alles nur noch schlimmer.

Bereit, den Teufelskreis zu brechen?

Dann mache es die nächsten 7 Tage anders und schau, wie es sich anfühlt:

1) Das Anti-Stress-Frühstück: Hör auf mit dem falschen Fasten. Bereite dir ein proteinreiches, ausgewogenes Frühstück vor. Das stabilisiert den Blutzucker und stoppt Heisshunger. Ohne Frühstück kein Kaffee oder nur koffeinfreien.

2) Danach: Die Kaffee-Wasser-Regel: Jede Tasse Kaffee wird mit einem Glas Wasser «bezahlt». Erst wenn das Wasser weg ist, darf neuer Kaffee her. Ab Mittag gibt es wieder nur koffeinfrei. Dein Nervensystem wird es dir danken.

3) Ashwagandha (KSM 66): Nutze dieses Adaptogen in der zweiten Tageshälfte, um dein Cortisol zu senken und deinen Schlaf zu verbessern.

4) Die «Heimweg»-Routine: Simuliere den Arbeitsweg. Geh nach Feierabend 10 Minuten um den Block. Ohne Podcast, ohne Handy. Nur du und frische Luft, um das System herunterzufahren.

Hier noch die Einkaufsliste für die Challenge:

1. Ashwagandha KSM 66 mit 5% Withanolid-Gehalt in Bioqualität.

2. Koffeinfreier gemahlener Kaffee (Tipp: Kauf nicht den löslichen, dann schmeckst du keinen Unterschied).

3. Pro Power Frühstück:

  • 200 bis 400 g proteinreicher Joghurt, Skyr, Kefir, Hüttenkäse oder Quark (zuckerfrei und fettarm, sprich max. 4 g Fett pro 100 g), es soll dir mindestens 20 g Proteine liefern.
  • 100 g Obst nach Wahl: Beeren, Kiwis, Orangen, Mandarinen (reich an Antioxidantien).
  • 10 g gemahlene Leinsamen und 10 g Kürbiskerne.
  • 30 g Haferflocken oder andere Getreideflocken nach Wahl, oder wenn es dich glücklich macht: ein zuckerarmes Granola.

Für den «Heimweg» brauchst du nichts extra.

Die Herausforderung für dich: Tu es einfach. 7 Tage lang. Dann mach weiter: 14 Tage, 1 Monat.

Und wenn es läuft und du wissen willst, welche Routine für dich als nächstes dran ist?

Das können wir im Gratis-Erstgespräch herausfinden:

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Über Stefanie

Bis Ende 30 kämpfte sie gegen ihren Körper und ihr Übergewicht an, bis sie verstand, dass echte Veränderung nicht durch Disziplin, sondern durch Einklang mit den eigenen Werten und Deckung der körperlichen Bedürfnisse entsteht.

Als zertifizierte vegane Ernährungsberaterin und Lebensstilcoach zeigt sie ihren Kundinnen ab 40, wie sie pflanzenbasiert und mit einem neuen Mindset ihre Energie und Wunschfigur zurückgewinnen.

Diana sagt: Die Homeoffice-Falle trifft nicht nur deinen Körper.

Sie trifft auch dein Business. Denn «online von zu Hause» klingt nach Freiheit, ist aber im Alltag oft: viel sitzen, wenig Bewegung, viel Kopf, wenig Austausch. Du bist ständig irgendwie am Arbeiten, aber selten wirklich im Flow.

Und genau wie dein Körper mit Trägheit reagiert, reagiert dein Business mit Zähigkeit: mehr Grübeln, weniger Umsetzen, mehr Allein-im-Kopf.

Wenn du für deinen Körper wieder in Routine kommen willst: Bei Stefanie findest du genau das, kleine, machbare Schritte, die dich zurück in Bewegung bringen.

Und wenn du merkst, dass dein Business nicht nur unstrukturiert, sondern auch einsam geworden ist: Dann brauchst du nicht noch mehr Input, sondern Klarheit und einen Raum, in dem du umsetzen kannst. Damit aus «ich müsste mal» wieder «ich hab’s gemacht» wird.

Dein Takeaway
Homeoffice macht nicht automatisch frei. Es nimmt dir Reibung an der einen Stelle und gibt sie dir an einer anderen zurück.
Wenn Körper und Business gleichzeitig zäh werden, ist das selten ein Disziplinproblem, sondern ein Systemproblem: zu wenig Struktur, zu wenig echte Pausen, zu wenig Übergänge.
Fang klein an: ein Frühstück, ein Heimweg, ein klarer Feierabend. Nicht alles auf einmal.

Ich bewege mich im Homeoffice kaum noch. Wo fange ich an?

Mit dem Kleinsten, das funktioniert. Nicht mit einem Sportprogramm, das du nach drei Tagen abbrichst. Stefanies Heimweg-Routine ist ein guter Anfang: 10 Minuten nach Feierabend, kein Handy. Kein Ehrgeiz, nur ein klares Ende des Arbeitstags.

Was hat Cortisol mit meiner Produktivität im Business zu tun?

Sehr viel. Dauerhaft erhöhtes Cortisol hemmt genau die Fähigkeiten, die du im Business brauchst: klare Entscheidungen treffen, Prioritäten setzen, kreativ denken. Wenn du im Kreis drehst, ist das manchmal kein Strategie-Problem, sondern ein Körper-Problem.

Ich esse im Homeoffice meistens zu wenig oder zu spät. Ist das wirklich so schlimm?

Ja. Wer auf nüchternem Magen arbeitet und nur Kaffee trinkt, setzt den Körper früh unter Stress. Das zeigt sich in Konzentrationsproblemen, Stimmungsschwankungen und dem Gefühl, den ganzen Tag gedacht zu haben, ohne wirklich etwas zu leisten.

Wie trenne ich Arbeit und Haushalt, wenn beides am selben Ort passiert?

Mit klaren Grenzen, nicht mit Willenskraft. Das kann ein fester Start und ein festes Ende sein, eine physische Grenze (separater Tisch), oder ein Ritual wie die Heimweg-Runde. Der Wäscheberg darf warten. Wirklich.

Was kann ich tun, wenn das Homeoffice mein Business einsamer gemacht hat?

Erst anerkennen, dass Einsamkeit im Business real ist. Dann einen Raum suchen, in dem echte Verbindung passiert: Austausch mit Menschen, die verstehen, was es bedeutet, allein ein Business aufzubauen.

Muster erkennen. Chaos ordnen. Klar entscheiden. Umsetzen.

Klare Grüsse, Diana

Du merkst, dass im Homeoffice nicht nur dein Körper, sondern auch dein Business steckt?
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Diana Fux, Umsetzungs-Mentorin für selbständige Frauen

Diana Fux

Ich bin Diana, Umsetzungs-Mentorin für selbständige Frauen. Ich helfe dir, Muster zu erkennen, Chaos zu ordnen und endlich umzusetzen, was du schon längst weisst.

Nicht mit mehr Theorie. Sondern mit einem ehrlichen Blick auf das, was bei dir wirklich dran ist.

Muster erkennen. Chaos ordnen. Klar entscheiden. Umsetzen.


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Was hat's bei dir ausgelöst?

Zustimmung, Widerstand, Fragezeichen — alles willkommen. Schreib mir was dich bewegt hat. Genau das macht aus einem Artikel ein echtes Gespräch.

Ich freue mich von dir zu lesen. 🦊

4 Kommentare

  1. Wie simpel manche Dinge sein können und man kommt selbst nicht drauf. Die Kaffee-Wasser-Regel ist genial und wird ab sofort umgesetzt. Danke für den Tipp, Stefanie.

    Antworten
    • Danke Jenny! Da viele auch zu wenig trinken, profitiert man gleich doppelt von der Kaffee-Wasser Regel! LG, Stefanie

      Antworten
  2. Liebe Diana, deine Gastbeiträge sind eine richtig tolle Idee und ich konnte direkt etwas für mich mitnehmen. Freu mich auf die nächsten Beiträge. ❤️

    Antworten
    • Hallo Jenny! Die Kaffee-Wasser-Regel ist wirklich ein toller Tipp, oder? Manchmal sind die einfachsten Lösungen die besten. Es freut mich riesig zu hören, dass dir die Gastbeiträge gefallen und du etwas für dich mitnehmen konntest. Ich freue mich schon sehr auf deinen Beitrag im Mai!

      Antworten

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